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San Francisco
Waldbrände in Kalifornien wüten weiter

Mindestens 31 Menschen sterben bei Waldbränden in Kalifornien
San Francisco. Bei verheerenden Waldbränden im Norden Kaliforniens sind mindestens 17 Menschen ums Leben gekommen und tausende Häuser zerstört worden. In der Stadt Santa Rosa und in Gebieten nördlich von San Francisco hinterließen die Feuer vielerorts nur noch Schutt und Asche. Weit mehr als 2000 Gebäude brannten ab, über 45.000 Hektar Land verbrannten. Mehr als 100 Menschen wurden verletzt. Die Sicherheitskräfte fürchteten weitere Todesopfer, da noch zahlreiche Menschen vermisst wurden. Am Mittwoch wüteten in der Region noch immer 15 Feuer. Mehr als 400 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Dazu kamen nach Angaben von CNN etwa 4000 Ersthelfer, Freiwillige und Kräfte des Militärs.

Oktober ist nach Angaben der Behörden traditionell der Monat mit den meisten Bränden. Kaliforniens Feuerwehrchef Ken Pimlott sagte, 95 Prozent aller Feuer im Bundesstaat - vorsätzlich oder fahrlässig - würden von Menschen verursacht.

(dpa)
 
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