Belgische Fritten dürfen bleiben, wie sie sind

Die Europäische Kommission lässt die Welt wissen: Die belgischen Fritten sind sicher. Die Behörde habe nicht die Absicht, die berühmten Pommes frites aus Belgien oder andere Fritten zu verbieten, sagte Kommissionssprecher Margaritis Schinas. Zuvor hatte der flämische Tourismusminister Alarm geschlagen, die EU könnte sich in die traditionelle Zubereitung der landestypischen Köstlichkeit einmischen. Der besorgte Minister Ben Weyts schrieb einen Brief an den EU-Gesundheitskommissar. Er warnte davor, die EU könnte Köche dazu zwingen, die Fritten erst zu blanchieren, bevor sie frittiert werden dürften. mehr

Street-Food-Markt soll Garküchen ersetzen

Nach dem geplanten Aus für eine Vielzahl von Bangkoks beliebten Garküchen soll in Thailands Hauptstadt ein riesiger Street-Food-Markt entstehen. Das sagte der stellvertretende Handelsminister des Landes, Sontirat Sontijirawong, der Zeitung "Bangkok Post". Mehr als 200 der von der Schließung betroffenen Stände würden auf dem neuen Areal Platz finden, für Besucher solle ein Parkplatz errichtet werden. "Das Gelände wird das Zentrum für Street-Food", sagte Sontirat. Wo der Markt genau entstehen soll, stehe noch nicht fest. Den Angaben zufolge wollen Regierung und Stadtverwaltung die Vereinbarung in der kommenden Woche unterzeichnen. mehr

Professorenleben

Folgenloser Rufmord

Wenn ich mich recht erinnere, war Bettina Wulff einst erfolgreich mit ihrer Klage gegen Google. Google hatte sich verpflichtet, in den vorgeschlagenen Suchwortergänzungen zu Bettina Wulff Begriffe aus dem Rotlichtmilieu wie Escort nicht mehr anzubieten. Die Logik, die Wulffs Anwälte bemühten, ging davon aus, dass Gerüchte - auch wenn sie längst widerlegt wurden - ein quasi immerwährendes Eigenleben im Internet führen. Und dem unkundigen Internet-Nutzer durch automatisch vorgeschlagene Suchworte suggerieren, dass an der Sache "was dran sein" muss. mehr

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