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Düsseldorf
Studie vergleicht Job-Chancen in 16 EU-Ländern

Düsseldorf. In manchen EU-Ländern ist es leichter, einen Job zu bekommen als in anderen. Glassdoor Economic Research hat gemeinsam mit Llewellyn Consulting die Karriere-Studie "Where is the best Country in Europe to get a Job" durchgeführt und die Arbeitsaussichten auf der Basis von OECD- und Eurostat-Daten in 16 EU-Ländern verglichen. Das Ergebnis: Der deutsche Arbeitsmarkt schneidet gut ab. Bei den Beschäftigungsquoten nimmt er eine Spitzenposition ein und bei Arbeitslosenquote und Jugendarbeitslosigkeit steht er im Vergleich ebenfalls gut da.

Bei der Quote unfreiwillig Teilzeitbeschäftigter liegt Deutschland mit vier Prozent im OECD-Durchschnitt. Etwas schlechter sieht es beim Anteil von Zeitverträgen aus: Hier liegt Deutschland oberhalb des OECD-Durchschnitts. Insgesamt schneiden der Studie zufolge Estland, Norwegen und Großbritannien besonders gut ab, was die Jobaussichten betrifft. Schlechte Perspektiven hat man dagegen in Spanien, Griechenland und Portugal, da dort die Arbeitsmärkte nicht so dynamisch und zudem die Wirtschaftsleistung schwach seien.

(jado)
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