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Endspurt für Münsters Skulpturenausstellung

Freiluft-Schau Wer sich bis jetzt nicht die 35 Skulpturen in Münster angesehen hat, muss sich beeilen. Am 1. Oktober endet die fünfte sensationelle Freiluft-Schau von ungewöhnlichen Kunstwerken und -aktionen. Egal, ob es die von Gregor Schneider gestaltete Wohnung am LWL-Museum ist, der elefantenähnliche rostige "Nuclear-Temple" von Thomas Schütte am Aasee, der begehbare Steg im Hafen, der witzige Videofilm mit deutschen Schlagersternchen in der schrägen Diskothek "Elephant" am Roggenmarkt oder das Tattoostudio, in dem sich über 65-Jährige ein Gratis-Tatoo stechen lassen können: Alle Werke lohnen einen Besuch.

Einiges kann man in der Stadt zu Fuß erledigen, einiges mit dem Auto, es gibt aber auch geführte Radtouren mit Leihrädern. Und wer denkt, "das mache ich nächstes Jahr", sollte sofort los nach Münster: Die nächste Skulpturen-Ausstellung findet erst wieder 2027 statt. ak

Quelle: RP
 
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