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Bonn
Früchtebrot nicht sofort anschneiden

Bonn. Wer zum Adventskaffee selbst gemachtes Früchtebrot anschneiden möchte, sollte rechtzeitig vorher mit der Vorbereitung beginnen. Denn richtig lecker schmeckt das Brot, wenn es ein paar Tage durchziehen konnte, erläutert das Bundeszentrum für Ernährung. Beim Früchtebrot werden Trockenfrüchte wie Feigen, Datteln, Rosinen, Aprikosen und Pflaumen zusammen mit Mandeln und Cashewkernen in einen Teig eingebacken. Gewürze wie Zimt, Nelken und Piment machen das Brot aromatisch.

Zucker ist nicht nötig, da schon die Früchte süß sind. Das Dörrobst hackt man klein und lässt es über Nacht in wenig Wasser oder Saft einweichen. Am Tag drauf werden Früchte, Nüsse und Gewürze mit dem vorbereiteten Brotteig vermengt. Die klebrige Masse wird dann in eine Kastenform gefüllt und im Ofen dunkelbraun gebacken. Nach dem Auskühlen sollte man das Brot in Frischhaltefolie verpackt an einem dunklen Ort lagern.

(dpa)
 
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