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UN-Klimakonferenz
Klimagipfel beginnt mit Schweigeminute für Terroropfer

Klimagipfel in Paris gedenkt mit Schweigeminute der Terroropfer
US-Präsident Barack Obama während der Schweigeminute für die Opfer der Terroranschläge von Paris beim UN-Klimagipfel. FOTO: ap, BC
Le Bourget. Mit einer Schweigeminute haben rund 150 Staats- und Regierungschefs bei der UN-Klimakonferenz der Opfer der Anschläge von Paris gedacht. Die Staats- und Regierungschefs erhoben sich am Montagvormittag im Konferenzzentrum in Le Bourget bei Paris von ihren Plätzen und hielten eine Minute lang inne.

Zuvor hatte UN-Generalsekretär Ban Ki Moon dem französischen Präsidenten François Hollande für seine "mutige" Entscheidung gedankt, die Klimakonferenz trotz der Anschläge abzuhalten.

Islamistische Angreifer hatten bei Attacken auf die Pariser Konzerthalle Bataclan, eine Reihe von Bars und Restaurants und die Fußballarena Stade de France am 13. November 130 Menschen getötet und rund 350 weitere verletzt. Zum tödlichsten Anschlag in der Geschichte Frankreichs bekannte sich die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS). Wegen der Anschlagsserie wurden die Sicherheitsmaßnahmen für die UN-Klimakonferenz verschärft.

(lsa/AFP)
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