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Kochzeit
Kürbisknödel

"Kürbis gehört zum Herbst, und in diesen Knödeln kommt er mal in einer ganz anderen Aufmachung daher. Mein Tipp fürs gute Gelingen: Die Knödel-Masse sollte auf keinen Fall länger in rohem Zustand stehen und schnell weiter verarbeitet werden." Von Ein Rezept von Thomas Teigelkamp

Für vier Portionen: 200 g Hokkaido-Kürbis, 125 g Ricotta, 50 g Parmesan, 25 g geröstete fein gehackte Kerne, 10 g Kernöl, 1 kl. Knoblauchzehe (fein gehackt), 7 g Salz, 1/4 geriebene Bio- Zitronenschale, Prise Macis, 50 g Mehl, 25 g Semmelbrösel, 1 Ei Größe M 350 g Rote Bete, 500 ml Wasser, 500 ml Weißwein- Essig (5%), 200 g Zucker, 15 g Salz, 6 Nelken, 1 Zimtstange, 2 grüne Lorbeerblätter, 1 El Pfefferkörner, 1 kleine Zwiebel, 300 g Kartoffeln, 50 g Butter, frischer Meerrettich

Hokkaido-Kürbis fein raffeln, mit Ricotta, Parmesan, fein gehackten Kernen, Kernöl, Knoblauch,

Salz, Zitrone und Prise Macis vermengen. Dann Mehl (am besten Vollkorn-Dinkelmehl), trockene Semmelbrösel und das Ei hinzugeben. Aus der Masse Klöße von ca. 60 bis 70 Gramm Gewicht portionieren und sogleich in gesalzenem Wasser garen. Das Wasser darf nicht kochen, die Knödel darin lediglich garziehen. Das dauert ca. acht bis zehn Minuten.

Für die Rote Bete aus den angegebenen Zutaten einen Gewürzfond machen und die nicht geschälten Bete darin kochen. Dann abkühlen, schälen, in kleine Würfel schneiden. Den Fond abpassieren. Die Kartoffeln würfeln und bedeckt im Rote-Bete- Fond garen.

Fond auf ca. die Hälfte reduzieren, Kartoffel- und

Bete-Würfel hinzugeben, mit Butter binden, ein wenig salzen und frische Meerettichflocken über die Knödel reiben.

Quelle: RP
 
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