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Washington
Report: Mehr Verhütung in armen Ländern

Washington. Über 309 Millionen Mädchen und Frauen in den 69 ärmsten Ländern der Welt haben mittlerweile Zugang zu Empfängnisverhütung. Das sind 39 Millionen mehr als 2012, wie das Netzwerk "Familyplanning 2020" berichtete. Allein zwischen Juli 2016 und Juli 2017 seien unter anderem durch die Pille 84 Millionen ungewollte Schwangerschaften verhindert worden. Am stärksten waren die Zuwächse im Osten und Süden Afrikas. Doch obwohl in den ärmsten Ländern des Kontinents in diesem Jahr 16 Millionen mehr Frauen verhüten als 2012, hat kaum ein Viertel aller Frauen zwischen 15 und 49 Jahren Zugang zu modernen Möglichkeiten der Familienplanung.
(dpa)
 
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