| 17.14 Uhr

Weiße Riesen ganz sanft
So päppeln Tierschützer in Russland Weißwale wieder auf

Fotos: Rettung für bedrohte Weißwale
Fotos: Rettung für bedrohte Weißwale FOTO: hgm-press
Düsseldorf/Wladiwostok. In Wladiwostok päppeln Tierschützer verletzte oder verwaiste Weißwale wieder auf. Die sanften Riesen leiden unter den Schrauben und dem Motorenlärm der Schiffe in Russlands wichtigster Hafenstadt am Pazifik.

Durch die Schiffe im Hafen von Wladiwostok leben die Weißwale, auch bekannt als Belugas, in ständiger Gefahr. An gleicher Stelle gibt es aber auch Menschen, die sich liebevoll um verletzte oder verwaiste Tiere kümmern. Im Primorskiy Sea Mammal Research Centre werden die Weißwale wieder aufgepäppelt.

Fühlen sich die Tiere einmal sicher, schöpfen sie schnell Vertrauen und bauen echte Beziehungen mit den Pflegern auf. Bei der Fütterung sind sie sehr verspielt und albern fast schon herum.

Weißwale oder Belugas zählen zu den Gründelwalen. Sie leben vor allem in sehr kalten Gewässern, nahe des Nord- oder Südpols. Ihren Namen verdanken sie ihrer weißen bis crémefarbenen Haut. Weißwale werden bis zu sechs Meter lang und bis zu eine Tonne schwer.

Die Bilder zeigen wir mit freundlicher Genehmigung von ohwow.de.

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