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"Great American Eclipse"
So erlebte Amerika die totale Sonnenfinsternis

Great American Eclipse 2017: Totale Sonnenfinsternis verdunkelt Teile der USA
Washington. Die mit Spannung erwartete totale Sonnenfinsternis hat Teile der USA kurzzeitig verdunkelt. Die totale Sonnenfinsternis wurde von zahlreichen Versuchen begleitet sowie von der Erde und vom All aus gefilmt. 

Die ersten begeisterten Zuschauer erlebten am Montag um 19.16 deutscher Zeit (Ortszeit: 10.16 Uhr), wie der Kernschatten des Mondes in Lincoln Beach (Oregon) die US-Westküste erreichte. Dabei wurde es für etwa zwei Minuten dunkel.

Fotos: Donald Trump guckt in die Sonne FOTO: afp, nk

Vom US-Bundesstaat Oregon aus zog die totale Finsternis etwa 90 Minuten lang in einem etwa 100 Kilometer breiten Streifen über den Kontinent, um sich dann in den Atlantik zu verabschieden. Das Wetter zeigte sich zumindest im westlichen Teil der USA meist freundlich und erlaubte den Hunderttausenden, die vielerorts in Naturparks oder auf Festivals gefahren waren, einen unverstellten Blick auf das Spektakel.

Es war die erste "Totale Eclipse" von Küste zu Küste in den USA seit 99 Jahren. In anderen Teilen der USA, Nord- und Mittelamerikas sowie in Teilen Westeuropas war die Sonnenfinsternis partiell zu sehen: Der Mond verdeckte die Sonne nicht ganz, sondern nur teilweise.

Kuriose Fakten rund um die "Great Eclipse":

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(dpa)
 
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