Jetzt beklagt sich Benjamin über Klausjürgen Wussow: Yvonne Wussow zieht gemeinsamen Sohn in Scheidungskrieg
zuletzt aktualisiert: 09.11.2001 - 15:59Hamburg (rpo). Der Scheidungskrieg im Hause Wussow nimmt kein Ende. Im Gegenteil, jetzt zieht Yvonne Wussow auch noch den gemeinsamen achtjährigen Sohn Benjamin in die schmutzigen Auseinandersetzungen ein.
In der aktuellen Ausgabe der Hamburger Zeitschrift "Neue Revue" lässt sie den gemeinsamen acht Jahre alten Sohn Benjamin zu Wort kommen. "Papa, du tust mir so weh - warum?", zitiert das Blatt den Jungen. "Papa du hast dein Wort gebrochen. Sogar mein geliebtes Pony Maruscha musste Mama schon verkaufen", heißt es in der Zeitschrift.
Yvonne Wussow lebt seit der Trennung von dem Schauspieler nach eigenen Angaben von Sozialhilfe. "Mir wird alles weggepfändet, was ich verdiene. Mir fehlt sogar das Geld für dringend erforderliche neue Kinderkleidung - schließlich wächst der Junge, und jetzt kommt der Winter", beklagte die 45-Jährige in dem Hamburger Blatt. Ihr Mann zahle lediglich 1.000 Mark Unterhalt für den gemeinsamen Sohn. "Davon muss ich jetzt mit dem, was ich vom Sozialamt bekomme, alles bezahlen: Essen, Miete, Strom", berichtete sie der "Neuen Revue".
Schwere Vorwürfe gegen den Schauspieler werden auch in einem einem psychologischen Gutachten der Hamburger Jugendfürsorge erhoben, aus dem "Neue Revue" zitiert. "Können Sie sich vorstellen, mit welchen Gefühlen ... der Junge in die Schule geht? Wie soll er reagieren, wenn er gefragt, gehänselt, aufgezogen wird? Das kann eine kleine Kinderseele kaum verkraften", warnte der Psychologe die Eltern.
Wussow hatte in den vergangenen Wochen immer wieder mit Enthüllungen um sein Liebesleben mit der neuen Freundin Sabine Scholz, der Witwe des verstorbenen Boxers Gustav "Bubi" Scholz, für Schlagzeilen in der Boulevardpresse gesorgt.
In dem Gutachten heißt es nach Angaben der Zeitschrift weiter: "Was jetzt in Benjamin zerstört wird, lässt sich kaum wieder gut machen." Der Anwalt von Klausjürgen Wussow erklärte der "Hamburger Morgenpost", er habe seinen Mandanten "noch nie so schockiert und verzweifelt erlebt wie gestern, nachdem er die Zeitschrift gelesen hatte". Wussow sei am Boden zerstört gewesen und habe nie geglaubt, "dass seine Noch-Frau so weit gehen würde", erklärte Anwalt Franz-Josef Ortner.
Yvonne Wussow bestritt in der Zeitschrift den Vorwurf ihres Mannes, dass sie ihm das Kind vorenthalte. "Klaus kann Benjamin jederzeit sehen, ich muss nicht dabei sein."
Klausjürgen und Yvonne Wussow heirateten 1992; seit der Trennung Anfang 2000 beleben sie mit gegenseitigen Schuldzuweisungen die Klatschspalten.
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