Wahlkampf in der Türkei

Finazminister sorgt mit "Peanuts"-Bemerkung für Wirbel

Knapp zwei Wochen vor der Parlamentswahl in der Türkei sorgt Finanzminister Mehmet Simsek mit einer Bemerkung über angeblich unbedeutende Kosten für Dienstwagen der Regierung für Wirbel. mehr

Spähaffäre

Die SPD lässt nicht locker: Kanzleramt soll liefern

Druck auf das Kanzleramt, aber versöhnliche Worte Richtung Washington: Das ist die Strategie, mit der sich die SPD bemüht, die brisante NSA/BND-Spähaffäre in den Griff zu bekommen. Neben Aufklärung und Kontrolle der Geheimdienste liege auch deren Funktionsfähigkeit im "Staatsinteresse", betonte SPD-Chef Sigmar Gabriel am Sonntag im ZDF. mehr

Nach Volksentscheid in Irland

Bundesregierung räumt homosexuellen Paaren mehr Rechte ein

Berlin/Dublin. Nach dem Ja zur "Homo-Ehe" in Irland will die Bundesregierung schwulen und lesbischen Paaren in Deutschland mehr Rechte einräumen. Die bedeute jedoch keine volle Gleichstellung eingetragener Lebenspartnerschaften mit der Ehe, betonte Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) am Sonntag in einem Gespräch mit "Spiegel Online". mehr

Nach Volksentscheid

Deutsche Politiker fordern Homo-Ehe nach Vorbild Irlands

Das klare Votum der Iren für die Gleichstellung von Ehen homosexueller Paare bestärkt in Deutschland die Befürworter einer solchen Regelung. "Man sollte denken, was die katholischen Iren können, können wir auch", sagte CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn der Zeitung "Die Welt". "Die Bevölkerung ist in diesen Fragen oft weiter, als wir denken." In der Union tun sich konservative Kreise weiterhin schwer mit der Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare. mehr

Präsidenten-Stichwahl in Polen

Tod einer 80-Jährigen sorgt für verlängerte Wahlruhe

Nach der Stichwahl für das Präsidentenamt am Sonntag müssen die Polen bis zum späten Abend auf die ersten Prognosen warten. Grund ist der Tod einer 80-jährigen Frau, die im Wahllokal der schlesischen Gemeinde Kowale zusammengebrochen war. mehr

Schuldenkrise

Griechenland will Zahlung an IWF im Juni nicht leisten

Das pleitebedrohte Griechenland schlittert weiter am finanziellen Abgrund entlang. Erneut wird in Athen damit gedroht, fällige Schuldenzahlungen an den Internationalen Währungsfonds (IWF) nicht zu leisten, wenn es zuvor keine Lösung mit den Gläubigern gibt. mehr