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Mönchengladbach
28-jähriger Raser in Mönchengladbach unter Mordverdacht

Mönchengladbach. Der Tod eines Fußgängers bei einem illegalen Autorennen in Mönchengladbach war aus Sicht der Ermittler Mord. Unter diesem Verdacht befindet sich ein 28-jähriger Autofahrer in Untersuchungshaft. Zwei weitere beteiligte Fahrer wurden auf freien Fuß gesetzt. Auf sie warten Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs. Justizminister Heiko Maas (SPD) sprach sich für eine Strafverschärfung bei illegalen Autorennen aus: "Das sind keine Bagatellen, das muss härter geahndet werden. Wir müssen alles tun, um die Menschen vor solchen Verrückten zu schützen", sagte Maas unserer Redaktion. Die Zahl illegaler Straßenrennen sei im großen Ausmaß gestiegen, die Auswirkungen seien katastrophal.
Quelle: RP
 
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