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Damaskus
Aktivisten: Russland setzt in Ost-Ghuta Napalm ein

Damaskus. Russlands Luftwaffe hat eines der verbliebenen Rebellengebiete in der syrischen Region Ost-Ghuta nach Angaben von Aktivisten mit Brandbomben angegriffen. Am frühen Morgen seien in dem Ort Irbin 37 Zivilisten durch den Einsatz von "Napalmwaffen" verbrannt, erklärte die Rettungsorganisation Weißhelme. Bei den meisten Opfern handele es sich um Frauen und Kinder, die in einem Schutzraum Zuflucht vor Bomben gesucht hätten. Zugleich verließen wieder zahlreiche Zivilisten sowie Kämpfer einer radikalen Miliz Ost-Ghuta. Bei den wochenlangen Angriffen von Regierungstruppen in der Region sind nach Angaben von Menschenrechtlern mehr als 1600 Zivilisten ums Leben gekommen.
(dpa)
 
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