Angriffe der Türkei

Irakische Kurden fordern PKK zum Abzug auf

Bagdad. Die massiven türkischen Luftangriffe drohen zu einer Spaltung des kurdischen Lagers zu führen. Der Präsident der autonomen kurdischen Region im Nordirak, Massud Barsani, forderte die aus der Türkei stammenden Rebellen der kurdischen Arbeiterpartei PKK am Samstag auf, aus ihren Stellungen im Nordwestirak abzuziehen. mehr

"Umstände unklar"

USA bestätigen Tod von Taliban-Chef Omar

Die US-Geheimdienste haben nach Angaben des Präsidialamts in Washington den Tod des Taliban-Chefs Mullah Omar bestätigt. Allerdings seien die Umstände noch unklar, hieß es in einer am Freitag veröffentlichten Mitteilung. mehr

Nordirak

Türkei setzt Luftangriffe auf PKK-Rebellen fort

Trotz internationaler Ermahnungen zur Zurückhaltung hat die Türkei ihre Luftangriffe auf kurdische Rebellen der Arbeiterpartei PKK massiv fortgesetzt. 28 Kampfflugzeuge vom Typ F-16 hätten am Freitag 65 Stellungen der PKK im Nordirak bombardiert, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu am Samstag. mehr

Eskalation der Gewalt

Fünf Tote bei Schusswechsel von Kurden und türkischer Polizei

Kurdische Rebellen haben Behördenangaben zufolge ein türkisches Polizeirevier überfallen und auf Bahnarbeiter geschossen. Bei den zwei separaten Vorfällen seien fünf Menschen ums Leben gekommen, hieß es am Freitag. mehr

Syrien

Al-Nusra-Front entführt von USA ausgebildete Rebellen

Dschihadisten der Al-Nusra-Front in Syrien haben nach eigenen Angaben mehrere von den USA ausgebildete Rebellen entführt. Sie habe die Kämpfer nach ihrer Einreise nach Syrien vor einigen Tagen verschleppt, teilte die mit dem Terrornetzwerk Al-Kaida verbündete Islamistengruppe am Freitag mit. mehr

Hilfsgelder

IWF überweist Ukraine 1,7 Milliarden Dollar

Der Internationale Währungsfonds (IWF) überweist der Ukraine eine weitere Kredittranche in Höhe von 1,7 Milliarden Dollar (1,55 Milliarden Euro). Der IWF-Exekutivrat billigte am Freitag die Hilfsgelder für das osteuropäische Land, dem wegen des militärischen Konflikts mit prorussischen Separatisten der Staatsbankrott droht. mehr

Chinesischer Künstler

Großbritannien gewährt Ai Weiwei Visum für sechs Monate

Der chinesische Künstler und Dissident Ai Weiwei bekommt doch ein Sechs-Monats-Visum für Großbritannien. In einem Schreiben an Ai habe sich die Regierung zudem dafür entschuldigt, dass ein erster Antrag des Chinesen wegen einer angeblichen strafrechtlichen Verurteilung abgelehnt worden war. mehr