Weltweit demonstrieren Menschen gegen das Regime in Teheran und dessen Vorgehen gegen Opposition und Reformer. In London fordern Exiliraner ein "Ende der religiösen Diktatur".
Die Vorsitzende der bekanntesten iranischem Oppositionsbewegung im Ausland, Maryam Rajavi, hat alle Gegner der Führung in Teheran aufgerufen, diese gemeinsam zu stürzen.
In Paris gingen ihre Anhänger auf die Straßen und brachten ihre Forderungen zu Gehör.
Irans Präsident wird als Diktator gebrandmarkt.
Belgische Exiliraner fordern ein Ende der Folter in iranischen Gefängnissen.
In Italien recken Protestler Fäuste, um ihre Verbundenheit mit den iranischen Reformwilligen zu demonstrieren.
In Kalifornien machen Exiliraner ihrer Wut gegen die herrschende Regierung in Teheran lautstark Luft.
Selbst auf der Mittelmeerinsel Zypern gehen Menschen für die iranische Opposition auf die Straße.
In London schreien hunderte Iraner ihren Frust und ihre Wut gegen die Herrscher in ihrer Heimat heraus.