Im Rahmen seiner USA-Reise hat sich der Papst mit Vertretern anderer Glaubensrichtungen und Religionen getroffen.
Als erstes Oberhaupt der katholischen Kirche hat Papst Benedikt XVI. eine Synagoge in den USA besucht.
Von Sicherheitsleuten wurde der Papst zur Synagoge begleitet.
Der Rabbiner Arthur Schneier (rechts) nannte den Papstbesuch am Vorabend des Pessach-Festes, dem jüdischen Osterfest, ein "historisches Ereignis".
Zuvor hatte Papst Benedikt XVI. in New York vor der UN-Vollversammlung gesprochen.
UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon begrüßte das Kirchenoberhaupt.
Hier trägt sich der Papst in das Gästebuch des UNO-Hauptquartiers ein.
Die Signatur im Gästebuch.
Papst Benedikt XVI. hat auf seiner USA-Reise auch Kritik an den US-Bischöfen geübt. Es geht um den Missbrauchsskandal um pädophile Priester in der US-Kirche.
In einer Basilika in Washington sagte der Papst, manche Bischöfe seien "sehr schlecht" mit dem Skandal umgegangen. Kritiker werfen der Kirche vor, die Missbrauchsfälle unter den Tisch gekehrt zu haben.
Vor der Basilika warteten zahlreiche Schaulustige auf das Kirchenoberhaupt.
Einige Fans hatten Schilder gebastelt.
Am Dienstagabend war Benedikt XVI. in den USA eingetroffen. US-Präsident George W Bush begrüßte das Kirchenoberhaupt persönlich bei seiner Landung auf der Andrews Air Force Base in Maryland.
Als der Papst aus dem Flugzeug stieg, musste er wegen des Windes seine weiße Kappe abnehmen.
Fröhlich grüßte das Kirchenoberhaupt die Menschen am Flughafen.
Hier begrüßt der Papst Bushs Tochter Jenna und seine Frau Laura.
Gemeinsam schritten Benedikt XVI. und George W. Bush über den Flughafen. Links im Bild: Papst-Sekretär Georg Gänswein.
Die Ehrengarde patroullierte vor dem Papst.
Benedikt XIV. hat zahlreiche Kirchenvertreter mitgebracht.
Diese Schüler der St. Raphael Catholic School warteten ungeduldig darauf, dass sie den Papst zu sehen bekamen.
Einige Kinder hatten Schilder und Plakate gebastelt.