Bush, seine Frau Laura und seine Töchter Jenna und Barbara...
...auf dem Weg zum traditionellen Gottesdienst in der St. John's Church.
John Kerry war auch dabei
William Rehnquist auf dem Weg zur Zeremonie
Bill Clinton und seine Frau Hillary
George Bush senior und seine Frau Barbara
Am Rande protestierten Genger von George W. Bush gegen seine zweite Amtszeit.
Die Bushs verlassen die Kirche und machen sich auf den Weg zum Kapitol.
Das Kapitol in Washington
Bush auf dem Weg durch das Kapitol
Bush auf dem Weg zur Vereidigung
Bush legt einen Eid auf die Familienbibel ab
Danach gibt es Glückwünsche von der Familie
Dick Cheney bei seiner Vereidigung
Bush und Cheney nehmen Glückwünsche entgegen und bedanken sich.
Dann ist es Zeit für die Antrittrede von Bush. "Es gibt nur eine Kraft der Geschichte, die die Herrschaft von Hass und Missgunst durchbrechen und die Ansprüche der Tyrannen entlarven und die Hoffnungen der Anständigen und Toleranten belohnen kann, und das ist die Kraft der Freiheit", sagte Bush.
Und weiter: "Wir sind durch Ereignisse und den gesunden Menschenverstand zu einem Schluss gelangt: Das Überleben der Freiheit in unserem Land hängt zunehmend vom Erfolg der Freiheit in anderen Ländern ab. Die größte Hoffnung auf Frieden in unserer Welt ist die Verbreitung der Freiheit in der ganzen Welt."
"Es ist deshalb die Politik der Vereinigten Staaten, den Aufbau demokratischer Bewegungen und Institutionen in jeder Nation und jeder Kultur zu unterstützen, mit dem obersten Ziel, die Tyrannei in unserer Welt abzuschaffen", verlangte er.
"Um das große Ziel der Abschaffung der Tyrannei zu erreichen, ist die konzentrierte Arbeit von Generationen notwendig. Die Schwere dieser Aufgabe ist keine Entschuldigung, nichts zu tun", fuhr Bush fort.
"Meine feierlichste Aufgabe ist es, dieses Land und sein Volk vor weiteren Angriffen und Bedrohungen zu schützen. Einige haben sich unklugerweise dafür entschieden, die Entschlossenheit Amerikas zu testen, und sie sind auf ein entschlossenes Land getroffen."
Bush weiter: "Alle, die in Tyrannei und Hoffnungslosigkeit leben, können wissen: die Vereinigten Staaten werden eure Unterdrückung nicht ignorieren oder eure Unterdrücker entschuldigen. Wenn ihr für eure Freiheit aufsteht, werden wir an eurer Seite sein."
"Amerika braucht Idealismus und Mut, weil auf uns zu Hause eine wichtige Arbeit wartet - die unvollendete Arbeit der amerikanischen Freiheit. In einer Welt, die sich auf die Freiheit zubewegt, sind wir dazu bestimmt, die Bedeutung und das Versprechen der Freiheit zu demonstrieren."
"Alle, die in Tyrannei und Hoffnungslosigkeit leben, sollen wissen: Die Vereinigten Staaten werden Eure Unterdrückung nicht vergessen oder Euren Unterdrückern vergeben. Wenn Ihr für die Freiheit aufsteht, werden wir mit Euch stehen. (...) Die Herrscher von gesetzlosen Regimes sollen wissen, dass wir immer noch den Glauben von Abraham Lincoln teilen: 'Jene, die anderen die Freiheit verweigern, verdienen sie nicht selbst; und unter der Herrschaft eines gerechten Gottes werden sie sie nicht lange bewahren können," betonte Bush.
"Im amerikanischen Freiheitsideal finden die Bürger die Würde und Sicherheit der wirtschaftlichen Unabhängigkeit, anstatt am Rande der Existenz zu leben. Dies ist die weitergehende Freiheitsdefinition, die den Homestead Act, den Social Security Act und die Bill of Rights hervorgebracht hat. Und jetzt werden wir diese Vision erweitern, indem wir große Institutionen reformieren und sie den Bedürfnissen unserer Zeit anpassen."
"Um jedem Amerikaner einen Anteil an dem Versprechen und an der Zukunft unseren Landes zu geben, werden wir von unseren Schulen die höchsten Standards fordern und eine Gesellschaft des Eigentums aufbauen"...Geschafft!
Bush bedankt sich bei seinen Zuhörern.
Condoleeza Rice und Colin Powell...
...scheinen sich prächtig zu amüsieren.
Und dann gab es etwas zu essen.