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Wer wird George W. Bushs Nachfolger im Weißen Haus? Der Wahlkampf in den USA hat diesmal besonders früh begonnen. Mehrere Politiker haben ihre Kandidatur angekündigt. Wir geben eine Übersicht.
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DEMOKRATEN
Hillary Rodham Clinton gehört klar zu den Favoriten auf Seiten der Demokraten. Die 59-Jährige hat Chancen, als erste Frau ins Weiße Haus einzuziehen - als Präsidentin, und nicht als First Lady wie zur Amtszeit ihres Ehemanns Bill. Als Senatorin von New York wurde Clinton mit Rekordergebnis wiedergewählt.
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DEMOKRATEN
Barack Obama gilt als einer der aussichtsreichsten Gegenkandidatinnen von Hillary Clinton. Der 45-Jährige ist bei den Bürgern beliebt. In einer aktuellen Umfrage über die "Helden des Jahres" wählten die US-Amerikaner Obama auf Platz vier. Sein Buch „The Audacity of Hope“ („Der Mut der Hoffnung“) ist ein Bestseller. Obama gilt bei seinen Anhängerin als Visionär und Optimist.
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DEMOKRATEN
John Edwards hat seine Bewerbung für die Kandidatur bei den Demokraten bereits offiziell bekannt gegeben. Edwards profiliert sich vor allem als Sozialpolitiker. Damit will er die Stammwähler der Demokraten erreichen. Mit 53 Jahren gehört er zu den jüngeren Anwärten auf das Amt des US-Präsidenten.
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DEMOKRATEN
Al Gore könnte es nach seiner Niederlage gegen George W. Bush bei der vorletzten Präsidentenwahl noch einmal versuchen. Derzeit profiliert sich der 58-Jährige vor allem durch seinen Einsatz für den Klimaschutz. Seine Umfragewerte sind mäßig.
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REPUBLIKANER
John McCain ist bei Republikanern aller Strömungen beliebt. Dem 70-jährigen ehemaligen Offizier wird Führungsstärke attestiert. Er hat gute Umfragewerte.
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REPUBLIKANER
Rudoph Giuliani, genannt Rudy, avancierte nach dem 11. September als Bürgermeister von New York zu einer Art Volksheld. Davon zehrt es bis heute. Seine Umfragewert sind glänzend. In der Außenpolitik hat der 62-Jährige keine Erfahrung.
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REPUBLIKANER
Mitt Romney (59) brachte es in der als Manager zu Millionen. Er vertritt sehr konservative Positionen, lehnt Abtreibung und Homo-Ehe vehement ab.
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REPUBLIKANER
Newt Gingrich ist der Provokateur unter den möglichen Kandidaten der Republikaner. Der 63-Jährige ist extrem konservativ. Bis 1999 saß er im Kongress, dann musste er wegen Skandalen um verschwundene Honorare aus Nebentätigkeiten zurücktreten.
Quellen: eigene Recherche, Süddeutsche Zeitung