Die US-Journalistin Marie Colvin und der französische Fotograf Remi Ochlik wurden in Syrien getötet - von einer Granate.
Die Kriegsberichterstatterin war mehr als zwei Jahrzehnte Korrespondentin für die britische "Sunday Times".
Foto: dpa, Ivor Prickett, The Sunday Times, H
Dafür war sie bereits an vielen Schauplätzen politischer Unruhen - wie hier im Februar 2011 auf dem Tahrir-Platz in Ägypten.
Foto: dapd, Kathy Kmonicek
Dieses Bild zeigt Colvin im Jahr 2001 - in London.
Foto: dapd, Arthur Edwards
Aufgrund ihrer Arbeit lernte Colvin auch Menschen von Rang und Namen kennen. 2010 etwa traf sie Camilla, Herzogin von Cornwall und Gattin des britischen Prinzen Charles.
Ihr Augenlicht verlor Colvin 2001 in Sri Lanka bei Kämpfen zwischen den Regierungstruppen und tamilischen Rebellen.. Diese Bild zeigt sie im Feldlazarett.
Colvin stammte aus einer großen Familie, rechts neben ihr steht ihre Mutter.
Foto: dapd, Kathy Kmonicek
Rosemarie Colvin sind nur noch die Erinnerungen an ihre Tochter geblieben - und dieses Porträt aus dem Jahr 2007.