kalaydo.de Anzeigen stellen auto immobilien kleinanzeigen tiere ferienwohnungen inserieren
  RP Providing |  RP Shop |  PremiumCard |  RP Reise
         
  Newsletter |  RSS |  Mobil |  Apps
Abo & Service | Anzeigen | ePaper | Schulprojekte  
 
       
 
  Gast
Kommentare ()

Rechtfertigung von Angriff auf FARC-Lager in Ecuador gerügt: Ecuadors Präsident greift Betancourt an

zuletzt aktualisiert: 16.07.2008 - 12:33

Quito (RPO). Der ecuadorianische Präsident Rafael Correa hat sich bei der früheren FARC-Geisel Ingrid Betancourt über ihre Rechtfertigung eines kolumbianischen Militäreinsatzes auf Ecuadors Gebiet beschwert.

Ecuadors Präsident Rafael Correa.  Foto: Ecuador' s Presidency, AP
Ecuadors Präsident Rafael Correa. Foto: Ecuador' s Presidency, AP

Mit ihrer Einschätzung des kolumbianischen Angriffs am 1. März auf ein Lager der linksgerichteten FARC-Rebellen in Ecuador habe sie "eine ungerechtfertigte und widerrechtliche Tat" unterstützt, schrieb Correa nach Regierungsangaben von Dienstag (Ortszeit) in einem Brief an Betancourt.

Betancourts Äußerungen zu dem Angriff, der im Nachhinein selbst von Kolumbien und den USA für unrecht befunden worden sei, "überraschen und schmerzen uns zutiefst", hieß es weiter.

Der kolumbianische Angriff, bei dem die Nummer zwei der FARC, Raúl Reyes, getötet worden war, hatte eine tiefe Krise in den Beziehungen zwischen Quito und Bogotá ausgelöst. Betancourt war Anfang Juli nach mehr als sechs Jahren in der Gewalt der FARC-Rebellen von der kolumbianischen Armee befreit worden.

Die FARC-Guerilla lehnte am Dienstag Friedensverhandlungen mit Kolumbiens Staatschef Álvaro Uribe ab. Die Linksrebellen forderten stattdessen eine Unterredung mit dem nicaraguanischen Präsidenten und früheren Guerillero Daniel Ortega, wie der Fernsehsender Telesur berichtete.

Quelle: afp

 
Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung:

       
Anzeige:

Aktuell bei RP Online
Schweiz verabschiedet Steuerabkommen mit Berlin

Kampf gegen Steuerhinterziehung

Schweiz verabschiedet Steuerabkommen

Das Schweizer Parlament hat das Steuerabkommen mit Deutschland verabschiedet. mehr 

IAEA: Iran hat Spuren verwischt

Neue Vorwürfe im Atomstreit

IAEA: Iran hat Spuren verwischt

Der Iran hat nach Informationen der IAEA in einer verdächtigen militärischen Versuchsanlage Spuren verwischt. mehr 

Mehr Politik
Aus der Region

Kampf gegen Steuerhinterziehung

Schweiz verabschiedet Steuerabkommen

Neue Vorwürfe im Atomstreit

IAEA: Iran hat Spuren verwischt

Bundespräsident sorgt für Wirbel

Gauck vermisst ein Zeichen Israels

Videos

Video

Grefrather Eisbahn wird zur Filmkulisse

Die Schlittschuhläufer laufen eine Runde nach der anderen. Auf der Außenbahn des Grefrather Eisstadions ist dieses Mal alles etwas anders . ... mehr 

Video

Italien: Frau lebend aus Trümmern gezogen

Das Beben in Norditalien war am Dienstagabend schon 12 Stunden her, da gab es eines dieser kleinen Wunder, auf die die Menschen in den ... mehr 

Kampf gegen Steuerhinterziehung

Schweiz verabschiedet Steuerabkommen mit Berlin

Das Schweizer Parlament hat das Steuerabkommen mit Deutschland verabschiedet. Einen Tag nach dem Ständerat stimmte am Mittwoch auch der Nationalrat in Bern der zwischen beiden Ländern vereinbarten Abgeltungssteuer zu. mehr

 

Neue Vorwürfe im Atomstreit

IAEA: Iran hat Spuren verwischt

 
 

Warum Hollande Syrien mit Militär droht

Präsident im Kriegsmodus

 

Schmutz-Wahlkampf in den USA

Obama macht Romney zum Vampir

 

Makabre Kunstaktion in Italien

Berlusconi mit Micky-Maus-Pantoffeln im Sarg

Top-Services