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Großbritanniens Außenminister Jack Straw: "Die internationale Gemeinschaft wird von der Hamas erwarten, klar der Gewalt abzuschwören und das Existenzrecht Israels anzuerkennen. (...) Terrorismus und Demokratie passen niemals zusammen."
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Der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, Paul Spiegel: "Ich fürchte, dass der Friedensprozess in weite Ferne gerückt ist. (...) Das Wahlergebnis zeigt aus meiner Sicht, dass die Mehrheit der Palästinenser nicht zum Frieden bereit ist."
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EU-Außenkommissarin Benita Ferrero-Waldner: "Die EU-Kommission ist bereit, jede palästinensische Regierung zu unterstützen, die den Frieden mit friedlichen Mitteln erreichen will. (...) Zur Demokratie gehört die Verantwortung, die Herrschaft des Gesetzes zu respektieren, die Gewalt zu beenden und sich durch Verhandlungen mit Israel für den Frieden zu engagieren."
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Wahlbeobachter und Ex-US-Präsident Jimmy Carter: "Diese Wahlen waren vollständig sicher, fair und gewaltfrei. (...) Ich bete dafür, dass die Führer der Hamas einen Weg der Friedfertigkeit einschlagen. (..) Die gegenwärtige Politik der Hamas, die auch für Gewalt eintritt, entspricht nicht den Grundprinzipien demokratischer Wahlen."
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US-Präsiedent George W. Bush: "Wenn Sie (die Hamas) die Zerstörung Israels in Ihrem Programm haben, dann sind Sie kein Partner für den Frieden. (...) Die USA unterstützen keine politische Partei, die unseren Verbündeten Israel zerstören wollen. Diese Leute müssen diesen Teil ihres Programms aufgeben."
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Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi: "Sollte sich diese Information leider bestätigen, wird alles, was wir erhofft haben - eine Möglichkeit des Friedens zwischen Israel und Palästina, zwei unabhängigen, befreundeten und untereinander in Frieden lebenden Staaten - auf irgendwann verschoben."
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US-Außenministerin Condoleezza Rice: "Man kann nicht mit dem einen Fuß in der Politik stehen und mit dem anderen im Terrorismus. Unsere (ablehnende) Haltung zur Hamas hat sich deshalb nicht geändert. (...) Das palästinensische Volk hat augenscheinlich für den Wechsel gestimmt, aber wir glauben, dass sein Streben nach Frieden unverändert bleibt."
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Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD): "Die Kräfte, die sich an der Regierung beteiligen, müssen der Gewalt abschwören." Die Anerkennung des Existenzrechts Israels "scheint für die Hamas noch ein weiter Weg zu sein."
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Eckart von Klaeden, außenpolitischer Sprecher der Unionsfraktion:
"Die Hamas ist in die konzeptionelle Verantwortung geraten. Darin liegt die Chance, dass sie sich grundlegend ändert."
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Grünen-Fraktionsvize Jürgen Trittin:
"Die Wähler haben sich aus wirtschaftlichen und sozialen Motiven heraus für die Hamas entscheiden, nicht so sehr wegen der radikalen Rethorik gegenüber Israel. Jetzt muss sich die Hamas überlegen, ob sie das tun will, wofür sie gewählt wurde."