Hillary Clinton gilt als die Hoffnungsträgerin der Demokraten im kommenden Präsidentschaftswahlkampf.
Doch zunächst muss die Senatorin von New York durch die Tretmühle der Vorwahlen...
...wo ihr vor allem der parteiinterne Rivale Barack Obama Probleme bereitet.
Den beiden anderen Kandidaten der Demokraten, Bill Richards (zweiter von rechts) und John Edward (ganz rechts), werden allenfalls Außenseiterchancen eingeräumt.
Hillary Clinton hat bereits Bekanntschaft mit dem Weißen Haus gemacht: Ihr Gatte Bill war von 1993 bis 2001 selbst Präsident. Ganz links im Bild: Ihre einige Tochter Chelsea.
Das Verhältnis zu ihrem Ehemann galt wegen seiner Affären zeitweise als belastet.
Solche Szenen gehören zum Wahlkampf dazu. Hillarys Kritiker sagen, sie wirke kalt und strahle keine Wärme aus, könne die Herzen der Menschen nicht beühren.
Ihre Anhänger sehen dies selbstverständlich anders.
Es gibt aber auch dunkle Seiten: Ihre Zustimmung zum Irak-Krieg ist eine offene Flanke im Wahlkampf.
Sollte Hillary sich durchsetzen, könnte sie die erste Mrs. President in der über 200-jährigen Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika werden...