Zum 32. Jahrestag der Iranischen Revolution lässt sich Präsident Mahmud Ahmadinedschad feiern.
Bei den Feiern wird an den Sieg der Islamischen Revolution am 11. Februar 1979 erinnert. Ahmadinedschad nimmt ein Bad in der Menge.
In seiner Rede ans Volk rief er dazu auf, sich aus den Geschicken Ägyptens und Tunesiens herauszuhalten. Er drückte aber seine Sympathie für Mubaraks Gegner aus.
Auch auf Teherans Straßen zeigen die Menschen ihre Unterstützung der Anti-Mubarak-Protestler.
Junge Iraner tragen bei einem Fest-Umzug T-Shirts mit dem Konterfei Ahmadinedschads.
Kaum Durchkommen auf dem Asadi-Platz: Der Wagen des Präsidenten kämpft sich durch die Menge.
Der Hass auf Amerika darf nicht fehlen: Eine Karikatur auf "Uncle Sam" wird am Stock in die Höhe gereckt, Rufe wie "Tod Amerika" sind schon Tradition.