| 17.57 Uhr

Blog-Protokoll
Trump weist Russland-Vorwürfe scharf zurück

Donald Trumps erste Pressekonferenz nach der Wahl
Donald Trumps erste Pressekonferenz nach der Wahl FOTO: ap, JJ
Liveblog | Washington. Der künftige US-Präsident Donald Trump hat jüngste Vorwürfe in Zusammenhang mit seinen Verbindungen nach Russland scharf zurückgewiesen. Die Medienberichte darüber seien "Unsinn", sagte Trump am Mittwoch bei einer Pressekonferenz. Hier lesen Sie das Blog-Protokoll.
  • "Russland für Hacker-Angriffe verantwortlich"
  • "Wenn Russland mir helfen wollte, ist das eine gute Sache"
  • "Berichte über Sex-Dossier Lügen und Unsinn"
  • "Obamacare ist ein Desaster und kommt Stück für Stück weg"
  • 1/11/17 5:53 PM
    Hier können Sie Trumps Einlassungen noch einmal nachlesen.
  • 1/11/17 5:21 PM
    Danach verlässt Trump das Podium. Seine erste Pressekonferenz seit vielen Monaten ist zu Ende.
    Und auch wir beenden an dieser Stelle unseren Liveblog. Vielen Dank für Ihr Interesse.
  • 1/11/17 5:19 PM
    Bevor Donald Trump die Pressekonferenz beendet, räumt er Angriffe aus Russland ein. „Russland wird sehr viel mehr Respekt für unser Land zeigen, sobald ich es regiere. Sie werden schon sehen“, sagt Trump auf wiederholte Fragen der Reporter zu seinen Beziehungen zu Wladimir Putin. Die Russen hätten keine Hacker-Angriffe starten dürfen, aber er glaube auch nicht, dass dies in Zukunft weiterhin geschehen werde. „Wir werden uns besser verteidigen.“
  • 1/11/17 5:17 PM
    Bei Twitter reagieren die User zum Teil mit Fassungslosigkeit und Häme auf die Ankündigungen Trumps.



  • 1/11/17 5:15 PM
    Traue er den US-Geheimdiensten noch, lautet eine Frage? Diese seien „sehr wichtig“, betont Trump. Er werde von den Diensten binnen 90 Tagen einen umfassenden Bericht über die Verwundbarkeit der USA gegenüber Hacker-Attacken verlangen. „Wir werden von jedem das draußen gehackt“, sagt Trump. „Einschließlich Russland, China und anderen.“
  • 1/11/17 5:11 PM
    Jetzt wird es turbulent im Raum. Trump lehnt die Frage eines CNN-Journalisten ab. „Sie sind Fake News!“ Worauf dieser sich lautstark wehrt. Trump will nun keine Fragen des Reporters mehr zu lassen.
  • 1/11/17 5:09 PM
    Dass die US-Geheimdienste die Informationen über das angebliche Sex-Dossier weitergegeben hätte, sei „ungeheuerlich“, er stehe zu seinem auf Twitter angestellten Vergleich, die seien Nazi-Methoden.


  • 1/11/17 5:04 PM
    Für die Kosten der von Trump im Wahlkampf angekündigten Mauer an der Grenze zu Mexiko werde der Nachbarstaat aufkommen, betont Trump. „Auf die eine oder die andere Weise. Es wird so kommen.“
  • 1/11/17 5:03 PM
    Trump sagt, er habe der amerikanischen Wirtschaft eine klare Botschaft gesandt: Wer weiterhin Fabriken in den USA schließen wolle, um diese nach Mexiko oder ein anderes fremdes Land zu verlegen, und dabei alle amerikanischen Arbeiter entlasse, müsse künftig mit Sanktionen rechnen. „Das läuft so nicht mehr!“
  • 1/11/17 5:00 PM
    Was wird mit der Krankenversicherung „Obama-Care“ geschehen? Die von seinem Vorgänger eingeführte Versicherung sei ein „komplettes Desaster“, antwortet Trump. Es wäre einfach, die Verantwortung einfach den Demokraten zu lassen, aber das wäre nicht fair den Menschen gegenüber. Es sei eine komplizierte Materie, aber sein Team arbeite an einem Plan, wie das Obama-System Schritt um Schritt abgeschafft und um ein neues System ersetzt werden könne. Ein weniger teures und gelichzeitig besseres System.
  • 1/11/17 4:56 PM
    Angesprochen auf die laufenden Anhörungen der nominierten Minister im Senat, sagt Trump: „Sie haben sich brillant geschlagen, ich bin sehr stolz auf sie, wir werden eine fantastische Regierung haben“.
  • 1/11/17 4:55 PM
    Die Anwältin betont abschließend, dass die Verfassung die Trennung von Konzern und Amt in dieser Form nicht von Trump verlangt, er aber absolute Klarheit schaffen gegenüber dem amerikanischen Volk schaffen zu wollen.
  • 1/11/17 4:53 PM
    Seinen Schwiegersohn, Jared Kushner, ebenfalls aus einer Familie mit einem multimilliardenschweren Immobilienimperium, macht Trump übrigens zu seinem Top-Berater.
  • 1/11/17 4:51 PM
    Seinen Konzern einfach zu verkaufen, sei keine gangbare Lösung gewesen, betont die Anwältin. „Man kann von Donald Trump nicht erwarten, dass er seine Firma zerstört.“
  • 1/11/17 4:50 PM
    Die geschäftlichen Restriktionen der geplanten Trust-Lösung beträfen auch Trumps Frau Ivanka, führt die Anwältin aus. Während seiner Amtszeit werde der Konzern keine neuen Auslandsgeschäfte anstreben; Inlandsgeschäfte blieben dagegen erlaubt. Trump werde aber in keiner Weise damit befasst sein. „Er wird daraus aus den Medien erfahren“, sagt die Juristin.
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