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Barack Obama wird der 44. Präsident der USA. Wir sammeln Reaktionen aus Deutschland und der Welt.
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Bundeskanzlerin Angela Merkel:
"Ich bin überzeugt, dass wir in enger und vertrauensvoller Zusammenarbeit zwischen den Vereinigten Staaten und Europa den neuartigen Gefahren und Risiken entschlossen begegnen und die vielfältigen Chancen, die sich in unserer globalen Welt eröffnen, gut nutzen werden".
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Außenminister Frank-Walter Steinmeier: "Amerika hat den Wechsel gewählt, innenpolitisch wie außenpolitisch." Der Außenminister erinnerte an Obamas Berliner Rede im Sommer, wo dieser dafür plädiert habe, die transatlantische Partnerschaft mit neuem Leben zu erfüllen. Das gelte etwa für den Klimaschutz, die Energiesicherheit, die Abrüstung und die Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen. Hier sei Deutschland auf der Seite von Obama, sagte Steinmeier, der sich auf die Zusammenarbeit mit der neuen US-Regierung freut.
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Bundespräsident Horst Köhler: hob in einem Glückwunschtelegramm die gemeinsamen Werte zwischen Deutschland und den USA hervor. Diese würden beide Länder fest miteinander verbinden. Köhler versicherte, Obama könne bei seinen großen Herausforderungen auf Deutschland "als verlässlichen Partner und langjährigen Freund" zählen.
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Jürgen Trittin von den Grünen sagt: "Mit dem heutigen Tag sind die Chancen gewachsen, die globalen Krisen von der Finanzmarktkrise über den Klimawandel bis zur Nahrungskrise gemeinsam zu bewältigen"
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Frankreichs Staatspräsident beglückwünschte Obama zu seinem "brillanten Sieg", hieß es in einem Glückwunschschreiben Sarkozys. Amerika habe damit "kraftvoll seinen Glauben an den Fortschritt und an die Zukunft ausgedrückt".
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EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso: "Wir brauchen einen 'New Deal' für eine Neue Welt." Er hoffe aufrichtig, dass die USA unter Obama zusammen mit Europa diesen 'New Deal' erreichen werde, "zum Wohl unserer Gesellschaften und der ganzen Welt".
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Afghanistans Staatschef Hamid Karsai: "Es beginnt eine neue Ära." Zugleich nahm er Obama allerdings in die Pflicht, den Angriffen auf Zivilisten in Afghanistan ein Ende zu setzen. "Der Krieg gegen den Terrorismus darf nicht in den afghanischen Dörfern ausgetragen werden", sagte Karsai.
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Russlands Präsident Dmitri Medwedew: "Wir hoffen, dass unser Partner, die neue US-Regierung, die Wahl guter Beziehungen treffen wird."