USA: Rumsfeld: Kritik an Anti-Terror-Krieg demoralisiert Bevölkerung
zuletzt aktualisiert: 30.08.2006 - 09:08Salt Lake City (rpo). Für US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld ist Kritik am Anti-Terror-Feldzug der USA nicht akzeptabel. Sie trage zu einer "Konfusion" bei, die alles in Allem die Gesellschaft schwäche.
Wer den von der US-Regierung geführten "Krieg gegen den Terrorismus" kritisiere, trage zur Demoralisierung der Bevölkerung bei, sagte Rumsfeld am Dienstag in einer Rede vor Veteranen der American Legion in Salt Lake City. Die "moralische und intellektuelle Konfusion" könne "das Durchhaltevermögen der freien Gesellschaften schwächen". Rumsfeld sieht den Anti-Terror-Kampf als eine Schlacht gegen einen "neuen Typ von Faschismus".
Quelle: afp2
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