Israel will in Ost-Jerusalem den Stadtteil Ramat Shlomo weiter ausbauen.
Das Viertel liegt im Osten Jerusalems und wird auch von den Palästinensern beansprucht.
Es gehört daher zu den strittigsten Themen im Nahostfriedensprozess. Ausgerechnet beim Besuch von US-Vize Joe Biden (l.) gab Israel den Ausbau der Siedlungen bekannt.
Das Stadtbild des Viertels wird von orthodoxen Juden geprägt.
Insgesamt 1600 neue Wohnungen sollen gebaut werden.
Angestellt auf den Baustellen sind überwiegend Palästinenser.
Ein Blick auf einen Straßenzug von Ramat Shlomo.
Ohne eine Lösung für das Viertel wird es auch keine Lösung im Nahostfriedensprozess geben.