Mehr als drei Milliarden Dollar: US-Regierung entschädigt Indianer
zuletzt aktualisiert: 08.12.2009 - 19:53
Washington (RPO). Die US-Regierung entschädigt Indianerstämme mit mehr als drei Milliarden Dollar. Zukünftige Klagen der Ureinwohner sollen ausgeschlossen werden. Damit wird ein dreizehnjähriger Rechtsstreit zwischen den Ureinwohnern und Washington gelöst. In dem sogenannten Cobbel-v.-Salzar-Fall geht es um Vorwürfe, die Zentralregierung habe die Indianer um Milliarden Dollar geprellt, die sie aus der Ausbeutung von Bodenschätzen im Stammesland seit 1887 erlösten. Die Aussöhnung mit den Indianern gehörte zu einem der Wahlversprechen von US-Präsident Barack Obama.
Quelle: AP/felt
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