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Staats- und Regierungschef aus aller Welt haben
Barack Obama zum Sieg bei den US-Präsidentschaftswahlen gratuliert. Die Glückwunsche fielen jedoch zum Teil sehr verhalten aus.
Wir zitieren aus den Reden und Schreiben an Obama.
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Aus Deutschland
Bundeskanzlerin
Angela Merkel (CDU) gratulierte Obama zu seinem "historischem Wahlsieg".
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Aus Deutschland
Bundespräsident
Horst Köhler machte deutlich, Deutschland und die USA seien "durch gemeinsame Werte und Grundüberzeugungen" fest miteinander verbunden.
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Aus Frankreich
Frankreichs Präsident
Nicolas Sarkozy beglückwünschte Obama zu seinem "brillanten Sieg". Amerika habe damit "kraftvoll seinen Glauben an den Fortschritt und an die Zukunft ausgedrückt".
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Aus Großbritannien
Der britische Premierminister
Gordon Brown sprach von einem Moment, "der in unserer Geschichte lebendig sein wird, solange Geschichtsbücher geschrieben werden".
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Aus Europa
EU-Kommissionspräsident
Jose Manuel Barroso hofft, dass sich die USA unter der Führung Obamas mit Europa angesichts der weltweiten Finanzkrise verbünden werden.
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Aus Europa
Der EU-Außenbeauftragte
Javier Solana rief Obama auf, in der internationalen Politik einen neuen Kurs einzuschlagen. "Obama hat im Wahlkampf einen grundlegenden Wandel versprochen, und das ist es, was wir heute brauchen", sagte er. "Es liegen viele Probleme auf dem Tisch, und ich hoffe, wir finden dafür gemeinsame Lösungen."
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Aus Russland
Russlands Präsident
Dmitri Medwedew vermied es, Obama ausdrücklich beim Namen zu nennen. "Wir hoffen, dass unser Partner, die neue US-Regierung, die Wahl guter Beziehungen treffen wird", sagte Medwedew.
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Aus China
Der chinesische Präsident
Hu Jintao erklärte, er hoffe in "dieser neuen historischen Phase" auf die unermüdliche Stärkung des Dialogs und des gegenseitigen Vertrauens.
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Aus Japan
Japans Regierungschef
Taro Aso kündigte an, sich für eine Stärkung der Allianz zwischen den USA und seinem Land einzusetzen.
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Aus Afghanistan
Afghanistans Staatschef
Hamid Karsai nennt die Wahl Obamas eine neue Ära für die USA und die gesamte Welt. Er stellt aber auch Forderungen: Er erwartet ein Ende der tödlichen Luftangriffe der ausländischen Truppen auf Zivilisten. Der Krieg gegen den Terrorismus dürfe nicht in den afghanischen Dörfern ausgetragen werden.
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Aus Israel
Israels Ministerpräsident
Ehud Olmert sprach von einem "durchschlagenden und historischen Erfolg" Obamas.
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Aus Palästina
Palästinenserpräsident
Mahmud Abbas gratulierte Obama "im Namen des palästinensischen Volkes" und hoffte auf Fortschritte beim Friedensprozess im Nahen Osten.
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Aus Mexiko
Mexikos Präsident
Felipe Calderón verbindet seine Gratulation mit dem Wunsch nach "freien und respektvollen" Gespräche sowie "gegenseitigem Vertrauen". Er erhofft sich Gespräche auf Augenhöhe.
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Aus dem Irak
Die irakische Regierung begrüßte in einer Erklärung die Entscheidung der US-Wähler und erklärte ihren "aufrichtigen Wunsch", mit dem künftigen Präsidenten Obama zusammenzuarbeiten.
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Aus dem Iran
Der Iran wertete die Wahl Obamas als Triumph über die Politik Bushs. Die amtliche Nachrichtenagentur IRNA zitierte am Mittwoch den prominenten Abgeordneten Gholam Ali Haddad Adel mit den Worten, Obamas Sieg zeige, dass die Amerikaner von Bush und dessen republikanischer Partei genug hätten.
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Aus dem Vatikan
Der Vatikan hofft, dass Obama sich als Präsident für Frieden und Gerechtigkeit in der Welt einsetzt. "Alle von uns hoffen, dass Obama die in ihn gesetzten Erwartungen und Hoffnungen erfüllen kann", sagte Vatikansprecher Federico Lombardi.