Nach ihren wichtigen Siegen bei den US-Vorwahlen am 4. März hat Hillary Clinton mit ihren Anhängern gefeiert.
Clinton gewann in den wichtigen Staaten Ohio und Texas. Damit fügte sie ihrem Widersacher Barack Obama nach zwölf Siegen eine bittere Niederlage zu.
Auch in Rhode Island hatte die Senatorin aus New York die Nase vorn.
Als das Ergebnis aus Ohio bekannt wurde, flippten die Anhänger der 60-Jährigen förmlich aus.
Wenig später traf die Nachricht ein, Clinton habe auch in Texas gewonnen.
Das Rennen im wichtigen Südstaat war extrem eng.
Eine bittere Niederlage für Barack Obama. Der Senator aus Illinois hatte zuvor aber zumindest in Vermont triumphiert.
Der 46-Jährige bedankte sich bei seinen Anhängern und kündigte an, den Kampf um das Weiße Haus mit aller Macht weiterzuführen.
Bei den Republikanern ist unterdessen eine Entscheidung gefallen.
John McCain sicherte sich die Kandidatur für den Präsidentschaftswahlkampf.
Nach den Siegen des 71-Jährigen in Ohio, Texas, Vermont und Rhode Island war die Freude bei seinen Anhängern groß.
Gemeinsam mit seiner Ehefrau Cindy genoss der Vietnam-Veteran den Trubel sichtlich.
Mit stehenden Ovationen wurde der Senator aus Arizona gefeiert.
McCains letzter verbliebener Rivale Mike Huckabee stieg kur nach Verkündung der Ergebnisse aus.
Der frühere Baptisten-Prediger hielt eine emotionale Rede und stellte sich anschließend hinter McCain.
Bei seinen Anhängern war die Trauer groß.