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US-Wahlen
Promis machen Front gegen Donald Trump

Diese Promis machen Front gegen Donald Trump
Diese Promis machen Front gegen Donald Trump FOTO: ap
New York. Donald Trump marschiert. 375 Delegiertenstimmen hat der US-Republikaner bereits eingesammelt. Auf seinen schärfsten Widersacher Ted Cruz mit 291 Stimmen (Stand: 6. März) hat er bereits einen deutlichen Vorsprung. Die Gegner des Populisten werden nervös. Auch immer mehr Prominente schalten sich ein.

Die US-Unterhaltungsindustrie steht traditionell der Demokratischen Partei nahe. Dass Schauspieler und Musiker eher im Lager von Hillary Clinton oder Bernie Sanders zu finden sind, ist daher keine große Überraschung.

Ungewöhnlich ist hingegen, mit welch drastischen Worten Promis in Interviews und den sozialen Medien Stellung gegen den Republikaner Trump beziehen.

"Breaking Bad"-Star Bryan Cranston findet da noch vergleichsweise moderate Töne, wenn er den Milliardär als "gemeingefährlich" bezeichnet. Stars wie Miley Cyrus oder Seth Rogen finden bei Twitter oder Instagram noch deutlichere Worte.

Selbst Howard Stern wünscht sich Hillary

Selbst Trumps langjähriger Freund, der Radiomoderator Howard Stern, bekennt in seiner morgendlichen Show gebetsmühlenartig, dass er sich Clinton als Präsidentin wünscht. Und das, obwohl Trump dem 62-Jährigen im Scherz den Posten als Oberster Verfassungsrichter angeboten hatte.

In der Welt der Promis hat Trump also wenig Befürworter. Ob sich Trump von den zahlreichen Tweets und Facebook-Postings allerdings beeindrucken lässt, darf bezweifelt werden.

Denn Trump marschiert. Allen Anfeindungen zum Trotz.

(csi)
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