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US-Präsidentschaftswahl
Trump verpflichtet sich den Republikanern

Donald Trump verpflichtet sich den Republikanern im US-Wahlkampf
Donald Trump verpflichtet sich mit dieser Erklärung, als Kandidat der Republikaner ins Rennen um das Weiße Haus zu gehen. FOTO: ap
New York . Die US-Republikaner sind eine Sorge los, zumindest bis auf weiteres. Donald Trump wird wohl nicht als unabhängiger Kandidat in den Wahlkampf ziehen. Allerdings ist "The Donald" ein Meister des Meinungswechsels.

Der republikanische US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump will nicht als unabhängiger Kandidat in den Wahlkampf ziehen. Trump unterzeichnete am Donnerstag eine entsprechende Erklärung der republikanischen Partei. Darin verpflichtet er sich, jeden republikanischen Bewerber zu unterstützen, wenn er die Vorwahlen nicht selbst gewinnen sollte.

Trump präsentierte die Erklärung im New Yorker Trump Tower. Die Republikaner hatten am Mittwoch die Präsidentschaftsbewerber um einen entsprechenden Treue-Eid gebeten, der klar auf Trump abzielte.

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Unter den republikanischen Bewerbern führt der milliardenschwere Unternehmer derzeit die Umfragen an. Parteistrategen fürchten, dass eine unabhängige Kandidatur Trumps einem republikanischen Kandidaten bei den Wahlen im November 2016 die notwendigen Stimmen zum Sieg nehmen und letztlich zum Wahlerfolg der Demokraten führen könnte.

Bei der ersten TV-Debatte der zehn Spitzenkandidaten hatte sich Trump ein unabhängiges Rennen ums Weiße Haus als einziger noch offen gehalten.

Es ist nicht sicher, wie viel die Erklärung Trumps wert ist, gilt der Unternehmer doch als sehr flexibel in seinen Meinungen und Ansichten. Auf die Frage, was er für die jetzt abgegebene Erklärung bekommen habe, sagte Trump: "Nichts. Ich habe gar nichts dafür bekommen." Er fügte hinzu: "Ich werde von niemand anderem kontrolliert als vom Volk der Vereinigten Staaten von Amerika."

(dpa)
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