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Nach Sieg in Indiana
Trump will jetzt die Republikaner einen

Donald Trump will jetzt die Republikaner einen
Donald Trump hofft auf die Unterstützung der Republikaner FOTO: afp, sp
Washington. Nach seinem Sieg im US-Bundesstaat Indiana und dem Rückzug von Konkurrent Ted Cruz bereitet sich Donald Trump auf den großen Wahlkampf vor. Den internen Streit der Republikaner will er schnell hinter sich lassen. 

Er erhalte nun viel Zustimmung von allen Seiten, sagte Trump am Mittwochmorgen (Ortszeit) im ersten Interview nach seinem Vorwahlsieg dem Sender MSNBC. Die Unterstützung komme auch von bisherigen Gegnern, sagte er. "Das ist kein Problem für sie, es sind ja Politiker."

Trump wiederholte seine Angriffe auf die Spitzenkandidatin der Demokraten, Hillary Clinton. Sie dürfe schon wegen ihrer E-Mail-Affäre eigentlich gar nicht erst antreten.

Befragt nach seinen Positionen zu Muslimen sagte Trump, man müsse sehr wachsam und vorsichtig sein. "Migranten zerstören Europa. Das werde ich für die USA nicht zulassen." Es interessiere ihn nicht, ob ihm solche Aussagen schadeten. "Ich tue das, was ich für richtig halte", sagte Trump.

Der New Yorker Milliardär hatte am Dienstag die Wahl im Bundesstaat Indiana gewonnen. Sein Konkurrent Ted Cruz stieg aus dem Rennen um das Weiße Haus aus. Damit ist der Weg für Trump als Präsidentschaftskandidat frei.

(crwo/dpa)
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