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Dass Wahlkampf harte Arbeit ist, bewies am Wochenende vor der Vorwahl in Florida einmal mehr Newt Gingrich. Der US-Republikaner betrieb Basisarbeit in Orlando.
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Romney liegt in Umfragen deutlich hinter seinem Widersacher Mitt Romney. Seine Wahlkampfveranstaltungen sind nur noch schlecht besucht. Die Bühnen werden kleiner.
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Senioren bilden im Sunshine State eine wichtige Wählergruppe. Die Stimmen dieser beiden Damen sind dem Ex-Sprecher des Kongresses wohl sicher.
Sonst bedeuten Auftritte in Gemeindehäusern und Stadthallen für US-Politiker vor allem eines: Hände schütteln und Fotos machen. Rechts im Bild: Gingrichs Gattin Callista.
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Empfangskommando für den Kandidaten: Religion und Patriotismus – zwei Kernpunkte für US-Republikaner seit jeher.
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Die Wortspiele sind indes nicht immer christlich. "NEWter Obama", was gesprochen wie "Kastriert Obama" klingt.
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Im Bus fahren die Kandidaten von Termin zu Termin. Dabei wird immer gelächelt und Siegeswille ausgestrahlt. Auch wenn, wie im Fall von Gingrich, die Umfragen einen andere Sprache sprechen.