Einen Monat vor der US-Präsidentschaftswahl trafen die beiden Kandidaten für das Amt des Vizepräsidenten in einem TV-Duell aufeinander.
Sarah Palin konnte in der Debatte überzeugen: In einer Umfrage äußerten 84 Prozent, Palin habe sich besser geschlagen als erwartet.
Biden machte die achtjährige Regierungszeit von US-Präsident George W. Bush für den wirtschaftlichen "Alptraum" verantwortlich.
Palin kritisierte Pläne der Demokraten, die Steuern für die Reichen zu erhöhen. Dies werde das Wirtschaftswachstum bremsen und Arbeitsplätze vernichten, warnte sie.
Für Palin stand viel auf dem Spiel: Die Gouverneurin von Alaska musste in der Diskussion mit dem Demokraten Biden ihre Eignung für das angestrebte Staatsamt unter Beweis stellen.
Die TV-Journalistin Gwen Ifill moderierte das TV-Duell.
Palin im Gespräch mit Gwen Ifill.
Auch Sarah Palins Ehemann Todd gehörte zu den Zuschauern der Debatte.
Joe Biden umarmt seine Frau Jill nach dem überstandenen TV-Duell.
Piper Palin, die Tochter der republikanischen Vizekandidatin, winkt in die Zuschauermenge.
Auch der kleinere Brudere Trig war mit von der Partie.
Sarah Palin schüttelt die Hände ihrer Fans.
Die Konkurrenten präsentierten sich nach Diskussion gemeinsam mit ihren Familien.
Joe Biden stellte der TV-Moderatorin Gwenn Ifill seine Großfamilie vor.
Nach der Debatte können sich die Konkurrenten noch in die Augen schauen.