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US-Vorwahlen
Republikaner Rand Paul wirft hin

Republikaner Rand Paul wirft hin
Rand Paul vertrat die Interessen der Tea Party. FOTO: ap
Columbia. Nach der ersten Vorwahl in Iowa lichtet sich das Feld der republikanischen Präsidentschaftsanwärter weiter. Auch Senator Rand Paul sei aus dem Rennen ausgestiegen, sagte seine Sprecherin am Mittwoch.

Nach seinem schlechten Abschneiden in Iowa hatte am Montagabend bereits Mike Huckabee seinen Wahlkampf beendet.

Paul, ein Vertreter der ultrakonservativen Tea-Party-Bewegung, hatte gegen das Politik-Establishment in Washington gewettert und dafür geworben, dass sich die Amerikaner ihr Land von den Eliten zurückholen. Eine ähnliche Botschaft brachte letztlich allerdings Donald Trump wirkungsvoller an die Wähler.

Der Sohn des ehemaligen Abgeordneten Ron Paul wurde wie so viele andere Tea-Party-Politiker 2010 in den Senat gewählt. Immer wieder war er seitdem auch mit der republikanischen Parteiführung aneinandergeraten.

(ap)
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