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Präsidentschaftswahl
Die Ergebnisse im Überblick

So gewann Donald Trump: Ergebnisse der US-Wahl 2016 im Überblick
FOTO: dpa
Florida. Die Entscheidung in den USA ist gefallen, Donald Trump hat die Wahl gewonnen und wird im Januar ins Weiße Haus einziehen. Hier unser Überblick, wer welche Staaten gewonnen hat. Von Oliver Burwig

Stand: 9.10 Uhr

Donald Trump gewinnt in:

  • Indiana (11 Wahlmänner)
  • Kentucky (8 Wahlmänner)
  • West Virginia (5 Wahlmänner)
  • Oklahoma (7 Wahlmänner)
  • Tennessee (11 Wahlmänner)
  • Mississippi (6 Wahlmänner)
  • South Carolina (9 Wahlmänner)
  • Alabama (9 Wahlmänner)
  • North Dakota (3 Wahlmänner)
  • South Dakota (3 Wahlmänner)
  • Nebraska (5 von 5 Wahlmännern)*
  • Kansas (6 Wahlmänner)
  • Wyoming (3 Wahlmänner)
  • Texas (38 Wahlmänner)
  • Arkansas (6 Wahlmänner)
  • Louisiana (8 Wahlmänner)
  • Montana (3 Wahlmänner)
  • Missouri (11 Wahlmänner)
  • Ohio (18 Wahlmänner)
  • Florida (29 Wahlmänner)
  • Idaho (4 Wahlmänner)
  • North Carolina (15 Wahlmänner)
  • Georgia (15 Wahlmänner)
  • Iowa (6 Wahlmänner)
  • Utah (6 Wahlmänner)
  • Alaska (3 Wahlmänner)
  • Wisconsin (10 Wahlmänner)
  • Pennsylvania (20 Wahlmänner)
  • Maine* (einer von 4 Wahlmännern)
  • Gesamtzahl der Wahlmänner: 279
Wahlkampfhelfer in einem Wahllokal beim Auszählen der Stimmen in Tallahassee, Florida. FOTO: afp, MW

Hillary Clinton gewinnt in:

  • Vermont (3 Wahlmänner)
  • New Jersey (14 Wahlmänner)
  • Massachusetts (11 Wahlmänner)
  • Maryland (10 Wahlmänner)
  • Rhode Island (4 Wahlmänner)
  • Delaware (3 Wahlmänner)
  • Illinois (20 Wahlmänner)
  • New York (29 Wahlmänner)
  • Connecticut (7 Wahlmänner)
  • New Mexico (5 Wahlmänner)
  • Virginia (13 Wahlmänner)
  • Colorado (9 Wahlmänner)
  • Washington (12 Wahlmänner)
  • Washington, D. C. (3 Wahlmänner)
  • Kalifornien (55 Wahlmänner)
  • Hawaii (4 Wahlmänner)
  • Oregon (7 Wahlmänner)
  • Nevada (6 Wahlmänner)
  • Maine* (3 von 4 Wahlmännern)
  • Gesamtzahl der Wahlmänner: 218

* In einigen Staaten fallen nicht alle Wahlmänner an den Kandidaten, der in diesem Staat die meisten Wähler hatte.

Vor der Wahl wurden Hillary Clinton die besseren Chancen zugesprochen, doch bei der Auszählung wendet Donald Trump das Blatt.

Mit ßberraschenden Erfolgen in vielen Staaten ist er der 45. Präsident der Vereinigten Staaten geworden - dazu verteidigten die Republikaner ihre Mehrheiten in Repräsentantenhaus und Senat. Das Rennen um die Wahlmännerstimmen im Protokoll (alle Zeiten MEZ):

- 00.00 Uhr: In Indiana und Kentucky schließen die ersten Wahllokale. Mehr als 41 Millionen FrĂźhwähler hatten ihre Stimme schon vor dem 8. November abgegeben.

- 01.30 Uhr: In vielen weiteren Staaten ist die Wahl beendet, auch in den umkämpften Staaten Ohio, Florida und North Carolina. Der Zwischenstand ist wie erwartet: Trump fßhrt mit 24:3 Wahlmännern.

- 01.38 Uhr: Im SchlĂźsselstaat Florida zeichnet sich ein enges Rennen ab. Trump hätte ohne die 29 Wahlleute kaum eine Chance auf den Sieg, Clinton hätte zur Not Alternativen.

- 02.31 Uhr: Erwartungsgemäß steht es 68:66 für Clinton, nachdem eine ganze Reihe von Staaten die Wahl beendet hat.

- 02.50 Uhr: Trump erkämpft sich einen Vorsprung in Florida. Er gewinnt bisher in acht Staaten, Clinton in sieben und dem Regierungsbezirk.

- 03.02 Uhr: Viele weitere Staaten schließen die Wahllokale. Trump holt einige kleinere - New York, Heimatstaat beider Kandidaten, geht aber erwartungsgemäß an Clinton. Sie führt damit 97:84.

- 03.13 Uhr: Trump holt das konservative Texas. Dazu gewinnt er Bill Clintons Heimat Arkansas und fĂźhrt so mit 128:97. Nun im Fokus: Trumps (knappe) FĂźhrung bei den Auszählungen in den Swing States Ohio, Florida und North Carolina.

- 03.14 Uhr: "Egal was passiert, die Sonne wird morgen wieder aufgehen, und Amerika wird auch weiterhin das großartigste Land auf der Welt sein", lässt Barack Obama in einem Video verlauten.

- 03.35 Uhr: Die Stimmung im Trump-Lager steigt langsam angesichts der laufenden Auszählungen. "Der Sieg steht kurz bevor", zitiert CNN eine Sprecherin. Auch bei den Prognosen wendet sich das Blatt.

- 03.52 Uhr: Das Rennen wird immer enger. Die Live-Prognose der "New York Times" sieht Trump nun deutlich als den Gewinner. Das Politblog "Fivethirtyeight" spricht Clinton jedoch mit einem trägeren Modell weiter die hÜhere Siegchance zu.

- 04.07 Uhr: Clinton bedankt sich schon einmal bei ihrem Team: "Was auch immer heute Nacht passiert, ich danke Euch fĂźr alles."

- 04.21 Uhr: Überraschend groß ist Clintons RĂźckstand in Michigan, in Florida holt sie nicht stark genug auf. Sollte sie dazu North Carolina und Ohio verlieren, bräuchte sie einen Sieg in Arizona oder Georgia - wo Trump der Favorit ist.

- 04.26 Uhr: Trump gewinnt den Swing State Ohio. Neuer Stand: 167:122 fĂźr Trump. Mehrere Prognosen sehen ihn klar vorn.

- 05.00 Uhr: Trump holt das wichtige Florida. Clinton muss nun Ăźberraschende Siege einfahren, um zu gewinnen. Wie erwartet geht unter anderem Kalifornien (55 Wahlmänner) an sie.

- 05.06 Uhr: Mit North Carolina entscheidet Trump den nächsten Schlßsselstaat fßr sich. Clintons Chancen schwinden - in Wisconsin und Michigan liegt die Demokratin verblßffenderweise hinten.

- 05.30 Uhr: Mehr als 95 Prozent Siegchance fĂźr Trump: Das zeigt das Wahlbarometer der "New York Times". Auch "Fivethirtyeight" sieht ihn mit 77 Prozent vorne.

- 05.55 Uhr: Es geht Richtung Entscheidung. In Michigan, Wisconsin, New Hampshire, Utah, Iowa und Arizona liegt Clinton hinten. Sie fĂźhrt in Nevada und Pennsylvania.

- 06.55 Uhr: Alles deutet auf einen Sieg Trumps. Er fĂźhrt bei den Wahlleuten mit 244:215. Bei den insgesamt abgegebenen Stimmen liegt Trump bei 48,2 Prozent, Clinton bei 47,2 Prozent.

- 07.00: Die Abstimmung ist beendet. Die letzten Wahllokale in Alaska sind geschlossen.

- 07.55 Uhr: In Maine, Minnesota und New Hampshire fĂźhrt Clinton laut CNN. Doch das allein wird nicht reichen. Im Clinton-Hauptquartier herrscht bedrĂźckte Stimmung.

- 08.08 Uhr: Clinton will in der Nacht (Ortszeit) keine Rede mehr halten. Das Ergebnis sei noch zu knapp, sagt ihr Wahlkampfchef.

- 08.31 Uhr: Trump gewinnt vĂśllig Ăźberraschend Wisconsin. Damit hat Clinton kaum noch eine Siegchance.

- 08.34 Uhr: Donald Trump ist zum 45. Präsidenten der USA gewählt worden.

Alles weitere erfahren Sie in unserem Live-Blog.

 
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