Triumph für Barack Obama: Der demokratische Präsidentschaftsbewerber hat in der Nacht die US-Vorwahlen im Bundesstaat Norht Carolina gewonnen.
In North Carolina kam Obama nach Auszählung von 47 Prozent der Wahlkreise auf 59 Prozent der Stimmen, seine Rivalin Hillary Clinton auf 41 Prozent.
Bei den gleichzeitig stattfindenden Vorwahlen in Indiana lag aber seine Rivalin Hillary Clinton vorn.
Nach Auszählung von 73 Prozent der Wahlkreise kam Clinton in Indiana auf 52 Prozent der Stimmen, Obama auf 48 Prozent.
Die Senatorin ließ sich in Indiana von ihren Anhängern feiern.
Allerdings liegt sie ingesamt weiter hinter Barack Obama.
Obama hat demnach nach einer Zählung der Nachrichtenagentur AP 1785 Delegierte hinter sich, Clinton kommt auf 1639.
Für die Wahl zum Kandidaten sind mindestens 2025 Stimmen erforderlich.
Obama ist zuversichtlich, das zu schaffen.