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Bei Siegesrede des Vaters
Twitterer amüsieren sich über Trumps müden Sohn

Trump: "Vielleicht ein Traum, vielleicht eine Panikattacke"
Trump: "Vielleicht ein Traum, vielleicht eine Panikattacke"
Washington. Als Donald Trump seine Siegesrede hielt, hörten viele gebannt zu. Doch einer wollte in diesem Moment offenbar einfach nur schlafen: der Sohn des frisch gekürten Präsidenten – was insbesondere vielen Twitterern auffiel.

Donald Trump malte während seiner Rede seine Zukunft von Amerika, dass er etwa ein Präsident aller Bürger sein wolle. Seine Anhänger jubelten ihm lautstark zu, feierten den frisch gebackenen Wahlsieger. Trumps Sohn Barron Trump machte dagegen nicht den allerglücklichsten Eindruck.

Der Zehnjährige sah völlig übermüdet aus, wie er da so neben seinem Vater stand. Für viele Twitterer eine Steilvorlage. Unter dem Hashtag #BarronTrump posteten viele Nutzer Bilder des blassen Jungen.

Dieser Twitterer etwa schrieb, man sollte den Jungen doch ins Bett bringen.

Hier ist zu sehen, wie Trumps Sohn die Augen fast zufallen.

Und er schreibt, er wäre auch gelangweilt gewesen, hätte er in der Haut des Jungen gesteckt.

 

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(das)
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