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Obamas Seitenhieb an Trump
"Twittern bereitet einen nicht darauf vor, Präsident zu sein"

Obamas Seitenhieb an Trump: "Twittern bereitet einen nicht darauf vor, Präsident zu sein"
Obama tritt im Wahlkampf als Clintons Cheerleader auf. FOTO: afp, nk
Washington . Durch einen launigen Seitenhieb gegen Donald Trump macht Barack Obama erstmals die Social-Media-Tätigkeiten seiner Tochter Sasha zum Gesprächsthema.

Am Dienstag machte sich der US-Präsident bei seiner ersten gemeinsamen Kundgebung mit Hillary Clinton über Trumps Twitterleidenschaft lustig. Twittern bereite einen nicht darauf vor, Präsident zu sein, sagte Obama in Charlotte. "Sasha twittert, aber sie denkt nicht, dass sie hierdurch hinter dem Schreibtisch sitzen sollte", fügte er witzelnd hinzu.

Bisher ist von Sasha und ihrer älteren Schwester Malia nicht bekannt, dass sie öffentliche Profile in den sozialen Netzwerken haben. Ihre Eltern versuchen, die Privatsphäre ihrer Kinder zu schützen. Eine Stellungnahme zur Social-Media-Nutzung von Sasha und Malia lehnte das Weiße Haus ab.

Allerdings wurde ein Twitter-Account unter dem Namen @SashaObama am Dienstagabend gelöscht.

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(ap)
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