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US-Wahlen 2016
Trump und Clinton treffen bei TV-Duell aufeinander

US-Wahlen 2016 live: Trump und Clinton treffen bei TV-Duell aufeinander
FOTO: ap
Liveblog | Washington. Wer zieht ins Weiße Haus ein: Demokratin Hillary Clinton - oder Donald Trump für die Republikaner? Hier erfahren Sie alles Wissenswerte rund um die US-Präsidentschaftswahl am 8. November 2016. Wir berichten aktuell im Newsblog.

  • 9/27/16 5:40 AM
    Das erste TV-Duell zwischen Clinton und Trump ist vorbei - klarer Sieger ist die Kandidatin der Demokraten.
  • 9/26/16 10:01 AM
    90 Minuten, zwei Kandidaten, ein Moderator und etwa 1000 Zuschauer im Saal: So funktioniert das TV-Duell zwischen Clinton und Trump
  • 9/26/16 8:02 AM
    Wenige Stunden vor dem mit Spannung erwarteten ersten TV-Duell zwischen Hillary Clinton und Donald Trump laufen im Studio die letzten Vorbereitungen.
  • 9/25/16 3:28 PM
    Am Montag (26. September) startet das erste von drei TV-Duellen zwischen Hillary Clinton und Donald Trump. Die Nation ist gespannt wie selten. Unser Korrespondent in den USA hat die Geschichte der Fernsehdebatten unter die Lupe genommen und sich denkwürdige Begebenheiten erinnert.

  • 9/24/16 7:13 PM
    Meinungsmächtiger Rückenwind für Hillary Clinton: Knapp sechs Wochen vor der US-Wahl hat sich die "New York Times" offiziell hinter die Demokratin gestellt. Sie habe eine langjährige Erfahrung und eine Menge pragmatische Ideen vorzuweisen, hieß es in einem am Samstag online veröffentlichten Meinungsartikel des Editorial Board. Das ist das für Kommentare zuständige Journalisten-Gremium der Zeitung.
    Der Republikaner Donald Trump dagegen habe nur viel versprochen, aber nichts Konkretes über sich selber oder seine Pläne offenbart. Die Zeitung kündigte einen gesonderten Kommentar an, in dem sie darlegen will, warum Trump nach ihrer Auffassung "der schlechteste Kandidat ist, den eine größere Partei in der modernen Geschichte nominiert hat".
    Clinton habe die nötigen Fähigkeiten, die politischen Herausforderungen der nächsten Jahre zu meistern, heißt es weiter.
    "Unsere Unterstützung wurzelt in Respekt für ihren Intellekt, ihre Erfahrung, Zähigkeit und ihren Mut", den sie in ihrer langen Karriere gezeigt habe.

  • 9/23/16 5:25 PM
    Das ist ja nett: US-Präsident Barack Obama hat Donald Trump ein bisschen Nachhilfe in Geschichte gegeben.

    Denn Trump hatte vor kurzem gesagt, Afroamerikanern gehe es in den USA heute so schlecht wie nie zuvor. Obama entgegnete: "Ich glaube, sogar die meisten Achtjährigen würden sagen, dass die Sklaverei für schwarze Menschen nicht sehr gut war." Er empfahl dem Republikaner einen Besuch im neuen Museum für afroamerikanische Geschichte und Kultur in Washington.

  • 9/22/16 7:35 AM
    Donald Trump hat erstmals seine Beweggründe für seine Abkehr von der These genannt, wonach US-Präsident Barack Obama kein gebürtiger Amerikaner sei und damit kein Anrecht aufs höchste Staatsamt habe. "Eine Menge Leute haben mir Fragen dazu gestellt", erklärte Trump in einem Interview eines Fernsehsenders. Schließlich sei er zurückgerudert, weil er "mit der Kampagne weitermachen" und über Jobs, das Militär und die Frage reden wollte, wie man die Terrormiliz Islamischer Staat "loswerden" könne.

    Fünf Jahre lang galt Trump als einer der prominentesten Vertreter der "Birther", die fälschlicherweise Obamas Geburt auf Hawaii anzweifeln. Am Freitag nahm der republikanische Präsidentschaftskandidat jedoch ohne Erklärung Abstand von der Behauptung.

  • 9/21/16 8:04 AM
    Und gleich noch ein Überläufer: Ein Großspender der Republikaner will den Wahlkampf von Clinton mit mehreren Millionen Dollar unterstützen. Er werde zwei bis vier Millionen Dollar (1,8 bis 3,6 Millionen Euro) an Organisationen der Demokraten spenden, die Wähler mit Wurzeln in Lateinamerika zur Stimmabgabe bewegen wollten, sagte Mike Fernandez. Der in Kuba geborene Milliardär sagte, er sei Mitglied der Republikaner und habe die Partei zeit seines Lebens unterstützt. Trump habe die Latinos in den USA aber zu Feinden erklärt.
  • 9/21/16 6:58 AM
    Der ehemalige republikanische US-Präsident George Bush will angeblich Demokratin Hillary Clinton wählen. "Der Präsident hat mir gesagt, dass er für Hillary stimmen wird!!", erklärte Kathleen Kennedy Townsend, Nichte des ehemaligen Präsidenten John F. Kennedy, auf ihrer Facebook-Seite.

    Ein Sprecher von Bush antwortete ausweichend. "Das Votum, das Präsident Bush als ein Privatmann in rund 50 Tagen abgibt, wird genau das sein: ein privates Votum, das in rund 50 Tagen abgegeben wird", erklärte Jim McGrath. Bush werde das Rennen um die Präsidentschaft nicht kommentieren.

    Der Bush-Clan hat Trump seine Unterstützung verweigert. Weder Bush Senior noch einer seiner Söhne, darunter Ex-Präsident George W. Bush und Jeb Bush, Ex-Gouverneur von Florida und ehemaliger Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur, nahmen am Nominierungsparteitag der Republikaner teil.

  • 9/20/16 9:53 AM
    Der Sohn von Donald Trump hat syrische Flüchtlinge mit einer Schale voller Kaubonbons verglichen. Auf Twitter schrieb Donald Trump Jr.: "Wenn ich eine Schale Skittles hätte und dir sagen würde, dass dich nur drei davon töten würden, würdest du dann eine Handvoll nehmen?"
  • 9/17/16 12:54 PM
    Donald Trump greift beim Thema Waffen abermals in die Kiste der verbalen Andeutungen. Hillary Clintons Secret-Service-Agenten sollten ihre Waffen niederlegen, fordert der Kandidat. Was dann folgt, wertet das Team seiner Rivalin als Aufruf zur Gewalt.
  • 9/16/16 6:11 AM
    Es sei ein Geschenk gewesen, mal eine Auszeit zu haben, sagte Hillary Clinton nach ihrer krankheitsbedingten Pause. Ihre Rückkehr auf die politische Bühne nutzte die 68-Jährige, um auf die Probleme im US-Gesundheitssystem aufmerksam zu machen.
  • 9/15/16 8:51 AM
    Donald Trump geht jetzt zum Arzt - ins Fernsehen. Das ist zwar medienwirksam, aber trotzdem nicht transparent.
  • 9/15/16 5:50 AM
    Der frühere US-Außenminister Colin Powell zieht in E-Mails über Donald Trump und Hillary Clinton her.
  • 9/15/16 4:57 AM
    Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton hat Infos über ihren Gesundheitszustand veröffentlicht. Jetzt ist ihr Konkurrent Donald Trump an der Reihe.
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