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Luftschlag
USA melden Tod eines weiteren Al-Kaida-Führers

USA melden Tod eines weiteren Al-Kaida-Führers
FOTO: Bundeswehr
Washington. Den Vereinigten Staaten ist im Kampf gegen die Terrororganisation Al Kaida der zweite Schlag innerhalb weniger Tage gelungen. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums konnte die US-Luftwaffe den Koordinator für Selbstmordattacken ausschalten.

Bei einem US-Luftangriff in Afghanistan ist nach Angaben von Verteidigungsminister Ashton Carter ein Al-Kaida-Führer getötet worden, der Selbstmordattentate des Terrornetzwerks koordinierte. Abu Chalil al-Sudani sei am 11. Juli zusammen mit zwei weiteren "gewalttätigen Extremisten" getötet worden, teilte Carter in einer am Freitag veröffentlichten Erklärung mit.

Al-Sudani sei nicht nur Leiter für Selbstmord- und Sprengstoffanschläge gewesen, sondern habe auch Al-Kaida-Einsätze gegen die US-Koalition sowie gegen pakistanische und afghanische Truppen befehligt. Er sei ein enger Vertrauter von Al-Kaida-Chef Ajman al-Sawahiri gewesen, sagte Carter.

Der US-Verteidigungsminister traf am Freitag mit kurdischen Führern in der irakischen Stadt Erbil zusammen.

(ap)
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