Wahl in Österreich 2017: Die Alpenrepublik rückt nach rechts

Sowohl die konservative Volkspartei ÖVP als auch die rechtspopulistische FPÖ haben bei der Wahl in Österreich deutlich zugelegt. Sie profitieren vom Votum der Pessimisten. Der SPÖ bleibt nur Platz zwei. Laut Hochrechnungen lag die konservative ÖVP mit fast 32 Prozent klar an erster Stelle. Die rechtspopulistische Partei FPÖ von Heinz-Christian Strache, der die Demoskopen vor noch nicht allzulanger Zeit zugetrauten hatten, sogar stärkste Partei zu werden, verbuchte zwar deutliche Zugewinne, musste sich aber mit Platz drei zufriedengeben.