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Debatte über Rückhalt im Senat
Weißes Haus betont Einigkeit zwischen Trump und Republikanern

Weißes Haus betont Einigkeit zwischen Donald Trump und Republikanern
Laut Medienberichten hat US-Präsident Donald Trump mit fehlendem Rückhalt im Senat zu kämpfen. FOTO: dpa, CK hjb
Washington. Nach Presseberichten über ein angebliches tiefes Zerwürfnis zwischen US-Präsident Donald Trump und dem Chef der Republikaner im Senat hat das Weiße Haus die politische Einigkeit zwischen den beiden Politikern betont.

Trump und den republikanischen Mehrheitsführer im Senat Mitch McConnell "bleiben bei vielen gemeinsamen Prioritäten geeint, darunter Steuererleichterungen für die Mittelklasse, die Stärkung des Militärs, der Bau eines südlichen Grenzwalls und andere wichtige Themen", erklärte Trumps Sprecherin Sarah Huckabee Sanders am Mittwoch (Ortszeit).

Zuvor hatte die "New York Times" berichtet, McConnell habe im privaten Kreis Zweifel daran geäußert, dass Trump seine gesamte Amtszeit durchstehen werde. Medien hatten zudem berichtet, Trump habe sich in einem Telefonanruf bei McConnell darüber beschwert, dass dieser ihn nicht vor Ermittlungen zu möglichen Kungeleien seines Wahlkampfteams mit Russland schütze.

Trump hatte in den vergangenen Wochen in zahlreichen Twitter-Botschaften massive Kritik an McConnell geäußert, nachdem die Abschaffung des Gesundheitssystems "Obamacare" mehrfach gescheitert war.

(mro/AFP)
 
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