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Pakistan gerät mehr und mehr in den Griff des Terrors. In den vergangenen Monaten verübten Extremisten immer wieder blutige Anschläge.
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19.. Oktober 2007: Mindestens 139 Menschen sterben in Karatschi, als die ehemalige Regierungschefin Benazir Bhutto nach acht Jahren im Exil wieder in das Land kommt.
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24. November 2007: Bei zwei Autobomben-Anschlägen sterben in Rawalpindi 15 Menschen.
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1. Dezember 2007: Ein Selbstmordattentäter tötet mindestens 41 Menschen in einer Moschee im Nordwesten Pakistans.
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27. Dezember 2007: Benazir Bhutto wird in Rawalpindi bei einem Angriff getötet. Dabei sterben mindestens 16 weitere Personen.
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10. Januar 2008: Ein Selbstmordattentäter sprengt sich vor dem Gebäude des Obersten Gerichts in Lahore in die Luft.
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29. Februar 2008: Bei einem Selbstmordanschlag während der Beerdigung eines Polizisten im Bezirk Swat sterben 40 Menschen.
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2. März 2008: Mindestens 40 Menschen sterben, als sich ein Attentäter während eines Stammesfestes in der Region Darra Adam Kheil in die Luft sprengt.
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11. März 2008: Bei der Detonation von zwei Autobomben in Lahore sterben 24 Menschen.
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6. Juli: Bei einem Selbstmordanschlag auf Polizisten in Islamabad kommen 18 Menschen ums Leben.
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19. August: Sprengstoffanschlag auf dem Gelände eines Krankenhauses 280 Kilometer südwestlich von Islamabad; 23 Tote.
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21. August: Vor dem wichtigsten pakistanischen Rüstungskomplex in Wah bei Islamabad zünden zwei Selbstmordattentäter ihre Sprengsätze. Etwa 50 Menschen sterben.