Foto: ddp
Die rechtsextremistische NPD hat bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern im September 2011 sechs Prozent erreicht. Lesen Sie hier zehn Fakten über die NPD.
Foto: ddp
Die NPD ist 1964 in Hannover als „Nationaldemokratische Partei Deutschlands“ gegründet worden.
Foto: AP
Parteivorsitzender ist seit 1996 Udo Voigt.
Foto: ddp
Die Partei hatte im Jahr 2010 laut Verfassungsschutz 6600 Mitglieder.
Foto: ddp
Die Partei wird vom Verfassungsschutz beobachtet und als rechtsextrem eingestuft.
Foto: ddp
Ein Verbotsverfahren gegen die NPD wurde 2003 vom Bundesverfassungsgericht eingestellt.
Foto: ddp
2004 gelang der Partei der Einzug in den Landtag von Sachsen.
Foto: ddp
2006 schaffte es die NPD schon einmal in den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern. 2011 konnte sie sich behaupten.
Foto: ddp
Bei der letzten Bundestagswahl 2009 kam die Partei auf 1,5 Prozent der Stimmen.
Foto: ddp
Die NPD steckt finanziell in einer Krise. Die Partei muss 870.000 Euro wegen falscher Rechenschaftsberichte an die Bundestagsverwaltung zurückzahlen. Das Parteivermögen der NPD hat nur einen geringen Umfang. Den Immobilien im Wert von etwa 700.000 Euro stand Ende 2005 eine Darlehens-, Bürgschafts- und Kreditlast von etwa einer Million Euro entgegen
Foto: AP
Die NPD ist laut Bundesverfassungsschutz zum Sammelbecken rechtsextremer Gruppierungen geworden. In Wahlkämpfen wird sie massiv von Neonazis unterstützt.