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Abuja
21 entführte nigerianische Mädchen frei

Abuja. Rund zweieinhalb Jahre nach der Entführung durch die Islamisten-Miliz Boko Haram sind 21 Mädchen aus dem nigerianischen Ort Chibok freigekommen. Die Geiselhaft der Mädchen sei beendet, erklärte ein Regierungssprecher. Sie seien nun in Sicherheit.

An den Verhandlungen zwischen der sunnitischen Miliz und der Regierung waren demnach auch das Rote Kreuz und die Schweizer Regierung beteiligt. Im April 2014 waren 276 überwiegend christliche Schülerinnen aus dem Ort Chibok im nordöstlichen Bundesstaat Borno verschleppt worden. Noch immer gelten rund 200 von ihnen als vermisst. Die Kampagne zu ihrer Befreiung wurde unter anderem auch von US-First Lady Michelle Obama unterstützt.

(dpa)
 
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