Hunderte Reisende wurden Zeuge der Terroranschläge von Bombay. Viele wurden inzwischen befreit.
In zum Teil dramatischen Rettungsaktionen wurden Hotelgäste in Sicherheit gebracht.
Ein Frau im Luxushotel Taj Mahal ruft um Hilfe. Das Gebäude soll inzwischen vollständig geräumt sein.
Ein Hotelgast winkt aus seinem Zimmer den Fotografen. Er hält sich ein Tuch vor den Mund, möglicherweise ist nach den Explosionen Rauch in sein Zimmer gedrungen.
Ein Fenster im Hotel Oberoi Trident hat sich geöffnet. Ein Gast lehnt sich hinaus. In anderen Zimmern brennt Licht. Im Oberoi blieb die Lage über lange Stunden unklar. Terroristen sollen weiterhin Geiseln gefangen halten.
Jeder reagiert anders auf die schlimmen Ereignisse. In ihren Gesichtern spiegeln sich im Anschluss an ihre Befreiung starke Gefühle.
Ein indische Reporterin versucht einen befreiten Hotelgast zu befreien. Der macht eine abwehrende Geste. Seine erhobene Hand ist schmutzig, am kleinen Finger klebt ein Pflaster.
Nach 20 Stunden in der Hand der Terroristen ist diesem Paar die Flucht gelungen. Die Anspannung der Frau entlädt sich eruptiv, die Gesichtszüge ihre Mannes sind eingefroren. Ihre Kleidung ist stark verschmutzt.
Diese Frau ist gerade eben erst gerettet worden. Sie wagt sogar noch einen Blick zurück auf den Ort des Grauens.
Ein Vater und sein Baby. Beide wirken ernst und müde.
Diese Opfer verspüren vor allem Stress und Ärger.
Die reine Freude verströmt dieser Gerettete.
Eine angeblich aus Thailand stammende Frau wischt sich eine Träne aus dem Auge. Sie sitzt nach ihrer Rettung durch indische Sicherheitskräfte in einem Bus.
Das gesicht dieser Frau zeigt Anspannung, sie sucht offenbar nach Orientierung.
Auch der Mann in der Mitte des Bildes zählt zu den Befreiten. Er schaut sich um, sucht Halt im Chaos von Bombay.