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Berlin
Bundeswehr hält an "Pannenflieger" A 400 M fest

Berlin. Trotz einer Pannenserie und einer um viele Jahre verzögerten Lieferung plant die Bundeswehr mit dem Militärtransportflugzeug A 400 M. Nach einem Absturz vor einem Jahr - verursacht durch Risse und Propellerprobleme - unterstrichen Ministeriumskreise, der A 400 M werde "viel zu schlecht gemacht". Müssten in Zukunft etwa 50 Tonnen nach Mali transportiert werden, brauche man zwei A 400 M, die abends zurück seien. Derzeit hätten zehn Transall-Flieger damit jedoch fünf Tage zu tun. Wegen der Verzögerungen rechnet die Bundeswehr ab Ende 2017 bis 2019 und dann wieder ab 2021 mit einem Engpass. Der soll durch Kooperationen mit anderen Ländern und zusätzliche Flugzeuge minimiert werden.
(may-)
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